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In Krisenzeiten trennt sich bekanntlich die Spreu vom Weizen, so wohl auch in der so genannten „Coronakrise“. Klar ist, dass diese Situation für uns alle eine Herausforderung darstellt. Diese Zeit ist quasi eine Prüfung unserer Resilienz, unserer psychischen und physischen Widerstandsfähigkeit. Was macht einen resilienten Menschen aus und wie wird man so einer?


Resiliente Menschen sehen quasi immer auch das Licht am Ende des Tunnels. Sie leben vielfach nach dem Motto „was mich nicht umbringt, macht mich nur härter“. Nichts kann sie komplett erschüttern. Trotz aller Widrigkeiten geben sie nicht auf und gehen beharrlich und besonnen weiter. Wie können wir diese Krise gut meistern und für uns nutzen, um noch resilienter zu werden? Freilich gibt es auf diese Frage viele Antworten. Zwei Aspekte erscheinen mir besonders wichtig.

1. Arbeiten wir an unserer positiven Geisteshaltung, an Zuversicht und Selbstvertrauen.
William James, einer der großen Psychologen der Neuzeit hat schon gesagt: „Die größte Entdeckung dieser Generation ist, dass der Mensch sein Leben verändern kann, in dem er seine Geisteshaltung verändert“.

2. Nutzen wir diese Zeit, um ausreichend moderate Bewegung in der Natur zu machen.
Beides wird uns langfristig enorm stärken. Angeblich bewegen sich nun 21 Prozent der Österreicher mehr an der frischen Lust als vor Covid 19. Das klingt doch vielversprechend und ist bestimmt ein guter Ansatz.

Da es nicht reicht, nur positiv zu denken, ohne das Gute auch zu fühlen, ist Bewegung so hilfreich, um Körper und Geist zu verwandeln. Durch das entspannte Laufen in der Natur fühlen wir auch, wie es uns gut geht. Wir beginnen quasi von „innen zu strahlen“.

In meiner Diplomarbeit „Laufen und christliche Spiritualität“ habe ich mich schon in den Jahren 2003/2004 intensiv damit auseinandergesetzt. Es wurde dabei deutlich, dass meditatives Laufen, wie Alphalauf – Laufen ohne Leistungsdruck – sich enorm positiv auf die Resilienz und Gesundheit auswirken. Entspanntes Laufen, wie der Alphalauf, verbessern die Fähigkeit einzuschlafen, den Kopf frei zu bekommen und herausfordernden Lebenssituationen zu begegnen. Entscheidend ist wie bei allen Dingen im Leben das „Tun“. Daher sagen die Shaolinmönche „Reden kocht keinen Reis“. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Motivation und Umsetzungskraft für positives Denken und entspanntes Laufen!

	Die Kraft positiver Einstellung: Wie deine Geisteshaltung und entspanntes Laufen dein Leben verändern
Dr. Johannes Huber MBA

Gründer von Alphalauf und Theologe
Web: www.alphalauf.at