Viele Menschen verbindet das Vorhaben, endlich öfter in die Laufschuhe zu steigen. Die vielseitigen Vorteile, die der Sport mit sich bringt, liegen auf der Hand.


Doch wie gelingt es, endlich selbst den Einstieg zu schaffen? Die wichtigsten Voraussetzungen, die für den Zweck geschaffen werden müssen, sehen wir uns hier in diesem Artikel genauer an.

Laufstrecke und Trainingsplan
In einem ersten Schritt ist es wichtig, sich für eine bestimmte Strecke zu entscheiden. In der Praxis gestalten sich die Bedingungen vor Ort oft sehr unterschiedlich. Gerade für Einsteiger können hohe Steigungen in der näheren Umgebung ein Hindernis sein, während sie Profis dabei helfen, mit der ersehnten Intensität zu trainieren. Wer sich in den kalten Wintermonaten gar nicht nach draußen wagen möchte, für den ist auch ein hochwertiges Laufband eine passende Alternative.

Um Struktur in die Einheiten zu bringen, ist es in jedem Falle wichtig, über einen Trainingsplan zu verfügen. Dieser gibt zum einen die Anzahl und Frequenz der einzelnen Einheiten vor. Dies ist wichtig, um dauerhaft am Ball zu bleiben und das Laufen nicht aus den Augen zu verlieren. Auf der anderen Seite dient der Plan als Richtschnur für Dauer und Intensität der Einheiten. Passende Pläne, auch für Einsteiger mit weniger hohen Ansprüchen, sind im Internet zu finden.

Die richtige Sportbekleidung
Ein ganz wichtiger Aspekt beim Laufen ist die Wahl der passenden Bekleidung. Sie muss einerseits eine möglichst hohe Bewegungsfreiheit garantieren, den Sportler auf der anderen Seite auch warmhalten. Wer Sportmode online kaufen möchte, der findet zum Beispiel bei modivo.de die passenden Angebote. Von der Damen Mode über die Herren Mode bis hin zur Kinder Mode sind passende Artikel im Shop verfügbar.

Für die Auswahl vor dem Lauftraining gilt: lieber etwas zu kühl anziehen. Nach aktuellen Erkenntnissen ist die Bekleidung dann richtig gewählt, wenn es uns auf den ersten Metern der Strecke eher zu kalt als zu heiß ist. Schließlich kommt unser ganzer Organismus im Laufe der Strecke noch viel intensiver in Bewegung, sodass während des Trainings nicht die Gefahr einer Unterkühlung besteht. Im Gegensatz dazu ist es äußerst unangenehm, zu dick eingepackt zu laufen und sich damit Hitze und Feuchtigkeit ausgesetzt zu fühlen. Spezielle Stoffe, die Feuchtigkeit nach außen transportieren, sind in dem Fall von großer Bedeutung.

Die optionale Pulsuhr
Doch was ist mit der oft genannten Pulsuhr, auf die viele Läufer schwören? Hierbei handelt es sich um ein Instrument, das durchaus zu einem effektiven Training beitragen kann. Dies liegt daran, dass die Intensität über die Herzfrequenz sehr genau bestimmt werden kann. Wer zum Beispiel im aeroben Bereich trainieren möchte, gewinnt auf diese Weise einen sehr wertvollen Punkt zur Orientierung. Dafür ist es natürlich wichtig, über ein gut funktionierendes Modell zu verfügen. Erst dann bietet sich die Möglichkeit, das Training an diesen Indikator anzupassen.

Besonders viel Geld muss in der Regel nicht in die Hand genommen werden, um sich die Dienste einer Pulsuhr zu sichern. Schon gegen einen höheren zweistelligen Betrag sind einige Produkte am Markt zu finden. Wer dazu bereit ist, noch etwas tiefer in die Tasche zu greifen, der kann sich auf diese Weise zusätzliche Qualität sichern. Die Messung mittels eines Brustgurts ist dabei in der Regel genauer als die Messung direkt am Handgelenk. Ein Blick auf die Erfahrungswerte anderer Läufer hilft ebenfalls dabei, eine solide Entscheidung zu treffen.