Beim Sport hast du so wenig wie möglich in der Tasche, auf manche Dinge kannst du aber nicht verzichten. Bist du Vaper, muss deine Dampfe bei längeren Einheiten dabei sein und dafür brauchst du einen sicheren Platz. Fällt sie runter, bricht das Glas des Tanks und das Liquid läuft aus. Wir verraten dir, wie du deine Vape sicher mitnimmst und warum es nicht das teuerste Gerät für unterwegs sein muss.


Auslaufsicher und günstig sollte sie sein
Für unterwegs eignen sich einfache Modelle mit festem Pod oder gut sitzendem Verschluss. Sie sind leichter, robuster und reagieren weniger empfindlich auf Erschütterungen. Viele greifen noch zu Einweg-Vapes, weil sie unkompliziert sind und die Geschmacksrichtungen überzeugen. Mittlerweile gibt es aber Mehrweg-Podsysteme und mit dem Elfbar Elfliq holst du dir den Geschmack der beliebten Einweg-Vapes in jede Dampfe. Für den Sport haben Podgeräte einen Vorteil, denn das Gerät selbst bleibt immer gleich und man muss nur darauf achten, dass der Pod richtig sitzt.

Teure Metallgeräte mit großem Tank sehen zwar schick aus, sind aber für Bewegung weniger geeignet. Sie sind schwerer, anfälliger für Stöße und bei einem Sturz deutlich schneller beschädigt. Für die Sporttasche reicht eine einfache Vape, die ihren Job macht und notfalls auch mal ersetzt werden kann.

Ersatzliquid sicher verstauen
Wer keine Pods nutzt, sondern nachfüllbare Geräte, steht vor der Frage, wie das Liquid mitkommt, ohne überall zu landen. Kleine Fläschchen mit Schraubverschluss sind hier Pflicht. Sie sollten zusätzlich in ein separates Fach oder in einen kleinen Beutel gelegt werden, damit selbst bei Druck oder Bewegung nichts in Kleidung oder Schuhe läuft.

Temperatur spielt ebenfalls eine Rolle. In warmen Taschen dehnt sich Liquid aus und sucht sich im Zweifel den Weg nach draußen. Deshalb besser nicht direkt neben Trinkflaschen oder stark erhitzten Oberflächen lagern. Kurz gesagt: Kühl, dicht verschlossen und getrennt vom restlichen Inhalt der Tasche ist die sicherste Lösung.

Keine teuren Vapes beim Laufen mitnehmen
Beim Sport steht die Bewegung im Mittelpunkt, Bedarfsgüter wie die Vape müssen funktional sein und nicht „High End“. Je wertvoller das Gerät, desto größer die Sorge, es zu verlieren oder zu beschädigen. Diese Gedanken stören mehr, als man im ersten Moment denkt.

Eine günstige Vape erfüllt denselben Zweck und lässt sich ohne Stress in die Tasche stecken oder in der Jacke tragen. Falls sie doch einmal herunterfällt oder nass wird, hält sich der Schaden in Grenzen. Für den Alltag oder für ruhige Abende zu Hause kann dann wieder das bessere Gerät zum Einsatz kommen. Diese Trennung macht den Kopf frei und schützt das Equipment.

Nikotinfreie Vapes schonen den Blutdruck beim Sport
Nikotin wirkt anregend auf das Herz Kreislauf System. Puls und Blutdruck steigen, was während körperlicher Belastung nicht ideal ist. Wer beim Sport nicht auf das Ritual verzichten möchte, kann auf nikotinfreie Liquids oder Pods ausweichen.

Der Geschmack und das Dampferlebnis bleiben erhalten, ohne den zusätzlichen Effekt von Nikotin. Viele empfinden das als angenehmer, weil sie sich weniger aufgeputscht fühlen und sich besser auf die Bewegung konzentrieren können. Für manche ist das auch ein guter Einstieg, um den Nikotingehalt insgesamt zu reduzieren.

Akkus beim Sport sicher einpacken
Akkus mögen weder Druck noch Feuchtigkeit. In engen Hosentaschen, zwischen Schlüsseln oder in schwitzender Sportkleidung fühlen sie sich nicht besonders wohl. Besser ist ein kleines Fach in der Tasche oder ein Etui, das Stöße abfängt und das Gerät vor Nässe schützt.