Trailrunning ist ein seit Jahren immer stärker im Kommen liegender Trend. Damit aus dem herkömmlichen Laufen Trailrunning wird, müssen die Sportlerinnen und Sportler bei Ihrem Training einige Besonderheiten erfüllen. Wer diesem Sport nachgehen möchte und dabei seine Gesundheit nicht aufs Spiel setzen will, der benötigt hochwertiges Schuhwerk.


Trailrunning ist ein seit Jahren immer stärker im Kommen liegender Trend. Damit aus dem herkömmlichen Laufen Trailrunning wird, müssen die Sportlerinnen und Sportler bei Ihrem Training einige Besonderheiten erfüllen. So geht es darum, beim Trailrunning besondere Wege zu nutzen, um dem Lauf auszuführen. Im besten Fall einen Pfad, der inmitten der Natur durch einen Wald oder eine Wiese führt. Ebenso kann ein Schotterweg genutzt werden, um das Running in vielseitigem Umfeld zu trainieren. Generell lässt sich ein Trail als ein unbefestigter nicht als Fußweg gekennzeichneter Pfad beschreiben. Dies zeigt deutlich auf, dass nicht nur an die Sportlerinnen und Sportler besonders hohe Anforderungen gestellt werden. Wer diesem Sport nachgehen möchte und dabei seine Gesundheit nicht aufs Spiel setzen will, der benötigt hochwertiges Schuhwerk.

Wie wählen Sie Ihr Trailrunning Schuhwerk aus?
Lose Steinchen, tiefe Pfützen und starke Neigungen in den Wegen machen das Laufen beim Trailrunning zu einem starken Hindernis. Nicht nur für Sie, sondern auch für Ihre Schuhe. Damit Ihre Gelenke sowie Bänder und Sehnen optimal während des Trailrunnings geschützt werden, finden Sie grundlegende Informationen dazu bei sportscheck.com

Zunächst einmal gilt es einen Unterschied zwischen Herren und Damenschuhen zu machen. Schließlich ist die Anatomie des männlichen Fußes deutlich von der einer Frau zu unterschieden. So treten viele Männer mit einem breiteren Fuß auf als die Frauen. Hingegen benötigen die Fußgelenke der Frau eine andere Stabilisierung als die des Mannes.

Besonders großen Wert sollten Sie auf die Dämpfung sowie Stabilisierung des Schuhs achten. Schließlich geht es beim Trailrunning heiß her, sodass Sie sich nicht zu einhundert Prozent auf die Strecke konzentrieren können. Eine kleine Unachtsamkeit und der Fuß knickt auf unebenem Boden um. Dies gilt es durch den richtigen Schuh zu verhindern. Hierzu sollten Sie Ihren Fuß zunächst einmal genauer untersuchen. Bei einer Überpronation neigt Ihr Fußgelenk stark nach Außen weg. Hingegen bezeichnet die Übersupination das Einklappen des Gelenkes nach innen. In beiden Fällen ist eine Stabilisierung durch den Schuh notwendig. Sollten Sie über einen normalen Gang oder nur eine leichte Veränderung des Knickbildes verfügen, kann der Schuh mit weniger Stabilität ausgeführt sein.

Damit Sie bei Wind und Wetter laufen können, gilt es auf ein wasserdichtes Äußeres zu achten. Nicht selten laufen Sie im Regen oder auf matschigem Boden, der die Feuchtigkeit nach oben Wirbel. Mit einer hochwertigen Membran sind Ihre Füße vor eindringendem Wasser geschützt. Dennoch kann
Feuchtigkeit aus dem Inneren des Schuhs nach außen transpirieren. Dieses Atmen des Schuhs ist unbedingt notwendig.

Ein besonderes Erlebnis – Das Barfußgefühl
Wer es besonders naturbelassen mag, wenn es um das Lauferlebnis geht, der kann sich für einen Barfußschuh entschieden. hierbei handelt es sich um einen Schuh, der jedem einzelnen Fußzeh genug Freiraum zum Bewegen gibt. Die einzelnen Zehen werden im Schuh voneinander getrennt und können somit unabhängig voneinander genutzt werden, um den Boden zu ertasten. Dennoch verzichten Sie, trotz des sehr natürlichen Erlebnisses, nicht auf den Schutz des Fußes. Denn die Sohle besteht aus einem stabilen Gummi, um somit vor Glassplittern oder anderem Müll auf dem Boden zu schützen. Zu beachten ist allerdings, dass diese Schuhe kaum Stabilität in die Gelenke bringen können, denn an ebendiesen Stellen bestehen die Schuhe aus einem dünnen Kunststoff. Sollten Sie längerer Strecken zurücklegen möchten, gilt es auf einen stabilisierenden sowie entlastenden Schuh zurückzugreifen.