Die FIFA-WM 2018 in Russland beginnt in einem Monat. Zeit also, sich mit den Favoriten auf den Titel zu beschäftigen.

Vorneweg: Den einen großen Topfavoriten gibt es 2018 nicht. Die Ausgangslage gestaltet sich damit ähnlich offen wie schon vor vier Jahren in Brasilien, wo sich letztlich Deutschland durchsetzen konnte. Dem deutschen Team werden von den Buchmachern auch diesmal knapp die besten Chancen bescheinigt, die Konkurrenz ist aber hart.

Deutschland:Joachim Löws Jungs marschierten einmal mehr durch die Qualifikation und stellten dabei mit zehn Siegen in zehn Spielen und einem beeindruckenden Torverhältnis von 43:4 sogar einen neuen Rekord auf. "Die Mannschaft" kann wie kaum eine andere Nation aus einem riesigen Pool von Top-Spielern schöpfen: Die Qual der Wahl für Löw, dem langsam aber das Verletzungspech dazwischen pfuscht. Manuel Neuer fehlt nach langer Verletzung in dieser Saison die Spielpraxis, auch um Jerome Boateng bangt der Bundestrainer und jetzt könnte auch noch Mesut Özil ausfallen.

Frankreich: In puncto Kaderoptionen steht Les Bleus den Deutschen kaum hinterher. Die Grande Nation entwickelte sich in den letzten Jahren auch fußballerischer wieder zu einer solchen. Jede Position kann mehrfach mit Weltklassespielern besetzt werden, da kann sich Coach Didier Deschamps weiterhin den Verzicht auf Real-Stürmer Karim Benzema erlauben. 2014 waren die Franzosen knapp dran, Deutschland aus dem Turnier zu nehmen, mussten sich aber im Viertelfinale geschlagen geben. Gegen eine Revanche hätten sie naturgemäß nichts einzuwenden.

Brasilien: Apropos Revanche: Auf eine solche brennen auch die Brasilianer nach der 1:7-Schmach im Halbfinale im eigenen Land. Eventuell hätte es 2014 anders ausgesehen, wäre Neymarnicht verletzt ausgefallen. Auch dieses Mal bangt Brasilien um seinen Superstar, rechtzeitig zur WM sollte er aber wieder fit sein. Derzeit arbeitet der 26-Jährige nach einem Haarriss im Fuß in Brasilien an seinem Comeback.

Spanien: Die dominante Ära der Iberer ist zwar vorbei, 2018 könnten die Spanier aber ein Comeback auf dem Fußballthron feiern, dank einer guten Mischung aus Routiniers, die schon 2010 Weltmeister wurden, und Jungstars wie Alvaro Morata oder Marco Asensio.

Argentinien: So unausgewogen wie die Albiceleste kommt kaum ein Top-Team daher. Während man vermutlich Offensivgranaten wie Paulo Dybala und Mauro Icardi zuhause lassen wird, sucht man in der Defensive traditionell nach einem solch luxuriösen Niveau. Ruft Lionel Messi sein A-Game aber auch im Nationalteam ab, ist für den Finalisten von 2014 alles möglich.

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