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In der Wintersaison ist der Vollblut-Skifahrer kaum von der Piste runterzubekommen. Wissen wir. Wie bei jeder anderen Sportart gilt aber auch beim Pistenwedeln: Bitte aufs Durchschnaufen nicht vergessen! Denn nur wer seinen Muskeln nach starker Belastung Ruhephasen gönnt, zeigt später auf der Piste wieder Stärke. Wir haben nachfolgend 6 Methoden zur effektiven Regeneration nach dem Skifahren für dich zusammengefasst.


1. Input = Output: Die richtige Ernährung
Dieser Regenerations-Tipp mag für viele ein „alter Hut“ sein – das macht ihn aber nicht weniger wichtig: gesund essen! Grundsätzlich sollte man als Skifahrer (und auch ganz generell) auf eine ausgewogene Ernährung achten, sprich auf ein gutes Verhältnis aus Makro- und Mikronährstoffen. Mit bestimmten Lebensmitteln kannst du deinen Muskeln sogar einen richtigen Energieschub verpassen: Bei einem Salat mit Vollkornbrot und Ei, einem Fischfilet oder leckerem Hüttenkäse etwa macht dein Skifahrer-Körper einen Luftsprung. Proteine sind wichtig für den Muskelaufbau und kurz nach dem Sport kann dein Körper diese gut verwerten. Du bist Vegetarier? Dann halt am besten nach Gerichten mit Linsen, Quinoa, Sojabohnen oder Erdnüssen Ausschau.

2. Trinken, trinken, trinken
Wir knüpfen gleich an Punkt 1 an. Um eine optimale Regeneration zu gewährleisten gilt es, viel zu trinken. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr (in Form von Wasser, Säften oder isotonischen Getränken) während des Skifahrens und auch am Abend ist enorm wichtig – wir sprechen hier von mindestens zwei Litern pro Tag. Und liebe Après-Ski-Fans: Alkohol ist tabu! Denn der entzieht dem Körper Wasser und blockiert Prozesse, die für den Muskelaufbau wichtig sind.

3. Cool-down: Yoga, Dehnen & Co.
Das alpine Skifahren ist eine intensive Angelegenheit, bei der deine Muskeln stark belastet werden. Danach haben sie sich also allemal ein Päuschen verdient. Damit die Erholung auch gut vonstatten geht, ist ein Ausdehnen wichtig. Zugegeben, über die Sinnhaftigkeit des Stretchens nach dem Sport wird auch unter Experten immer wieder heißt diskutiert. Doch wir finden: Durch das After-Workout-Dehnen wechselt man sehr gut vom Leistungs- in den Entspannungsmodus – solange man es „richtig“ ausführt. Wenn du der Erholungsfähigkeit deines Körpers unter die Arme greifen willst, musst du so dehnen, dass die für Muskelkater verantwortlichen Mikrorisse nicht weiter vergrößert werden. Auch ein gemütliches Auslaufen bietet sich für dein „Cool-down“ an, um Körpertemperatur und Puls zu senken. Oder wie wäre es mit ein paar Yoga-Übungen?  Die kannst du dir zum Beispiel von Yoga-Profi Ulli im Falkensteiner Hotel & Spa Carinzia am Kärntner Nassfeld zeigen lassen. Wer nämlich im Carinzia eincheckt, kann kostenlos am Poweryoga teilnehmen, das zweimal pro Woche stattfindet. Und wer noch mehr Tiefentspannung möchte, dem seien die Meditationseinheiten (einmal pro Woche) ans Herz gelegt. Perfekt nach einem langen Skitag – z.B. im Skigebiet Nassfeld 😉. 

4. Ab in die Sauna!
Bei der nächsten Regenerations-Methode geht’s heiß her: die Rede ist vom Saunieren! Beim Saunagang umhüllt dich Wärme, die deine beanspruchten Muskeln entspannt. Durch das sanfte Überhitzen weiten sich die Gefäße, die Durchblutung der Muskeln wird angeregt und mehr Nährstoffe werden ins Gewebe transportiert – Abfallprodukte werden dabei vom Körper abgebaut. Beim regenerativen Saunagang gilt: nicht übertreiben! Ein oder zwei 15-Minuten-Durchgänge bei maximal 60 Grad sind genug, um den Körper nicht unnötig zu belasten. Weißt du, wo dein Saunagang zum echten Genuss wird? Im schon erwähnten Hotel & Spa Carinzia. Dort steht dir nämlich ein 2400 m2 großer Wellnessbereich mit unzähligen Bade-, Relax- und Schwitzmöglichkeiten (wir sagen nur Finnische Panoramasaune!) zur Verfügung. Soledampfbad, Infrarotkabine, Kneipp-Tretbecken & Co. gibt’s auch. Da sind deine Akkus schnell wieder aufgeladen und du kannst die Skipiste und die zahlreichen Wanderwege, die direkt vor der Hoteltür starten, wieder voller Energie in Angriff nehmen.

5. Warm-kalt-Wechsel
Lust auf eine Wechseldusche nach dem Skifahren? Gute Idee! Denn davon kannst du nur profitieren. Das Abduschen mit warmem und kaltem Wasser im Wechsel unterstützt die Durchblutung von Muskeln, Knochen, Sehnen, Bändern und Knorpel und bringt den Stoffwechsel in Schwung. Wenn man sich erstmal an die Temperaturschwankungen gewöhnt hat, kann das Wechselduschen richtig Spaß machen und man fühlt sich gleich danach entspannter.

6. Schlaf gut, Skifahrer!
Wer sich nach dem Skifahren gut erholen will, sollte auch ausreichend schlafen. Denn im Schlaf regeneriert der Körper bzw. der Organismus am besten. Während du dem Traumland einen Besuch abstattest, produziert dein Körper Wachstumshormone und Proteine, die unter anderem die Zellen erneuern. Außerdem gleicht sich dein Hormonhaushalt aus. Wie viele Stunden Schlaf ein Mensch tatsächlich braucht, ist zwar individuell – 7,5 Stunden Schlaf pro Nacht ist aber ein guter Richtwert, damit sich deine beanspruchten Muskeln erholen können.