
Sechs Etappen zu je 100 Kilometer, täglich 2.000 Höhenmeter im Anstieg; durchschnittliche Höhe: rund 5.000 Meter und 23 Teilnehmer, von denen sich zwölf am Ende das Finishershirt anziehen dürfen. Das sind die nackten Zahlen zum nackten Wahnsinn – und der heißt „Himalayan Highest Mountainbike Race".

Aktive Menschen wollen nicht „nichts tun". Trotzdem müssen sie Pause machen. Ein Widerspruch? Von wegen: Regeneration ist wesentlicher Teil eines effektiven Trainings – wenn man es richtig angeht.

Gemeinsam mit den österreichischen Berg- und Skiführern laden die Tiroler Bergsportführer des Bezirkes Kitzbühel kommenden Freitag und Samstag (11. & 12. November 2016) zum 50-Jahr-Jubiläumsfest in den St. Johanner Kaisersaal.

Die Punktsuche mit einer Lawinensonde und das Ausschaufeln eines Verunglückten nach einem Lawinenabgang werden – im Gegensatz zur LVS-Suche – oft als „selbsterklärend" erachtet. Das sind sie aber nicht! Naturfreunde-Experte Martin Edlinger legt hier dar, worauf zu achten ist.

800.000 Mountainbiker in Österreich und 10 Millionen in Deutschland sind eine Zielgruppe, die im Tourismusland Österreich zweifellos von großem Interesse ist. In Saalbach-Hinterglemm (S) trafen sich im September 80 Fachleute zum „1. Mountainbike Tourismus-Kongress".