
Hier schreiben die Athleten: WAC-Haudegen Michael Liendl über den Höhenflug der Wölfe, Karriere-Abenteuer, Neid und darüber, wie er den Sensationserfolg in Gladbach von innen erlebte.

Maximilian Schwarzhuber ist 27, Hobbyläufer und Triathlet. Seit er zwei war, war er auf Krücken oder den Rollstuhl angewiesen, ehe er sich 24-jährig zur Amputation beider Unterschenkel entschloss. Heute genießt er die Freiheit beim Sport und motiviert andere dazu, an scheinbar Unmögliches zu glauben.

Ob im Fitnessstudio, beim Joggen oder Freeletics draußen oder beim Sport in den eigenen vier Wänden: Wer beim Sport richtig reinhaut, der sehnt sich schon während des Trainings nach der Entspannung im Anschluss. Aber wie gelingt die Entspannung besonders und welche Maßnahmen helfen, damit am nächsten Tag nicht die eigenen Muskeln eine ellenlange Geschichte über das letzte Training erzählen? Dieser Artikel gibt sieben Tipps.


Bei vielen Sportarten kommt es auf eine klare Sicht an. Menschen mit Sehschwäche sind da oft im Nachteil. Beschädigte, beschlagene oder verrutschte Brillen veranlassen viele Sportler dazu, die Brille direkt zuhause zu lassen. Das mag für Menschen mit geringen Dioptrienwerten eine praktikable Lösung darstellen, kann bei stärker ausgeprägten Sehschwächen aber sogar gefährlich werden. Doch muss es wirklich immer eine Sportbrille sein?