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Ob Muskelkater, Kniebeschwerden oder verspannte Schultern – nach einer Bergtour ist der Körper oft stark beansprucht. Mit den richtigen Maßnahmen lassen sich Schmerzen effektiv lindern.


Eine Wanderung durch Wälder und hinauf zu Berggipfeln ist ein Erlebnis für Körper und Geist. Oft merkt man die Anstrengung jedoch erst danach: Muskelkater in den Beinen, schmerzende Knie oder verspannte Schultern können die Freude trüben. Ursache ist meist die ungewohnte Belastung durch lange Strecken, steile Anstiege oder unebenes Gelände. Selbst erfahrene Wanderer spüren das, besonders nach langen oder anspruchsvollen Touren. Wer Beschwerden wie Muskelkater oder Gelenkschmerzen hat, sollte wissen, wie man sie erkennt, gezielt regeneriert und behandelt.

Welche Schmerzen können nach einer Bergtour auftreten?
Nach einer Bergtour treten häufig Schmerzen auf, die durch die ungewohnte und intensive Belastung des Körpers entstehen. Besonders typisch ist Muskelkater, der durch kleinste Mikrorisse in den Muskelfasern entsteht. Besonders stark tritt er beim Bergabgehen auf, da die Muskeln dabei bremsend arbeiten müssen. Auch Gelenkschmerzen, insbesondere in den Knien, sind keine Seltenheit, da beim Abstieg hohe Kräfte auf die Gelenke wirken. Zusätzlich können Sehnen und Bänder durch unebenes Gelände gereizt werden. Verspannungen im Rücken- und Schulterbereich entstehen häufig durch das Tragen eines Rucksacks, während lange Strecken auch die Füße stark beanspruchen. Insgesamt reagiert der Körper auf die ungewohnte Belastung mit Schmerzen, da Muskeln, Gelenke und Sehnen intensiver gefordert werden als im Alltag.

Regeneration nach dem Wandern
Nach einer intensiven Wanderung ist die richtige Regeneration entscheidend, um Muskelkater, Verspannungen und Gelenkschmerzen vorzubeugen. Besonders nach langen Strecken oder anspruchsvollen Bergtouren brauchen Muskeln und Gelenke gezielte Erholung, um sich zu regenerieren und wieder leistungsfähig zu werden. Ein wichtiger Bestandteil ist sanftes Dehnen und Lockern der Muskulatur. Stretching für Beine, Hüfte, Rücken und Schultern fördert die Durchblutung, löst Spannungen und beugt Muskelkater vor. Ergänzend wirkt Wärme besonders wohltuend. Ein warmes Fuß- oder Vollbad entspannt die Muskeln und unterstützt die Erholung. Auch leichte Bewegung am nächsten Tag, etwa Spaziergänge oder Lockerungsübungen, hilft, steife Muskeln zu vermeiden und die Durchblutung zu fördern.

Gezielte Schmerzlinderung direkt aus der Tube
Wenn nach einer intensiven Wanderung jeder Schritt schwerfällt und Muskeln oder Gelenke schmerzen, ist schnelle, gezielte Hilfe gefragt. Die Schmerzgele DicloAkut® und DicloAkut® forte wirken genau dort, wo der Schmerz entsteht. Der Wirkstoff Diclofenac entfaltet seine entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung unmittelbar an der betroffenen Stelle und hilft, Schwellungen zu reduzieren. Das Gel zieht rasch ein, fettet nicht und kühlt angenehm. DicloAkut® kann je nach Bedarf bis zu drei- bis viermal täglich angewendet werden, während DicloAkut® forte bereits bei zweimal täglichem Auftragen seine Wirkung optimal entfaltet. So wird aus dem Ziehen und Pochen Schritt für Schritt wieder ein Gefühl von Leichtigkeit, damit die Freude an der Bewegung nicht verloren geht.