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Graveln, Rennradfahren, Durchatmen: Im Mühlviertel passt der Rhythmus. Sanfte Hügel, ruhige Straßen, Granit unter den Reifen. Velorama steht für Gravel und Rennrad, wie es sich einfach richtig anfühlt.

Sanfte Hügel, ruhige Straßen, Granit unter den Reifen. Wer raus aus dem Verkehr will, Landschaft erleben möchte – und am Ende das Gefühl sucht, wirklich etwas geleistet zu haben – der richtet den Blick in den Norden Österreichs: Ins oberösterreichische Mühlviertel nämlich. Das ist eine Gravel- und Rennrad-Destination mit Charakter: hügelig, aussichtsreich, gastfreundlich und vielseitig. Kein Stop-and-Go, keine überlaufenen Routen, sondern Flow, der sich Kilometer für Kilometer aufbaut.

Die Basis liegt dafür tief im Boden. Geologisch gehört das Mühlviertel zur Böhmischen Masse, der Granit ist deutlich älter als die Alpen. Was zunächst nüchtern klingt, wird auf dem Rad rasch spürbar: Das Gelände rollt in sanften Wellen dahin, bleibt immer abwechslungsreich, rhythmisch und lebendig. Zwischen 240 und 1.379 Metern Seehöhe öffnen sich Hochflächen, Waldstücke, Nebenstraßen und Schotterpassagen. Keine alpinen Extreme, sondern gleichmäßige Anstiege und weite Horizonte tun sich auf. Genau daraus entsteht ein Fahrgefühl, das sportlich fordert und gleichzeitig ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

Österreich, Bayern und Tschechien liegen hier so nah beieinander, dass jede Ausfahrt schnell zur Radreise wird.

Grenzenlos unterwegs
Wer hier Rad fährt, bewegt sich nicht nur von A nach B. Man passiert alte Schmugglerpfade, stille Grenzen und kleine Dörfer. Das Dreiländereck macht jede Tour besonders: Österreich, Bayern und Tschechien liegen hier so nah beieinander, dass aus einer gewöhnlichen Ausfahrt schnell eine kleine Radreise wird.

Das Schlagwort, unter dem sich dieses Angebot subsummiert, heißt Velorama. Dazu gehört zunächst ein wahrlich großes Tourenangebot mit GPX-Tracks, Höhenprofilen und allem Drum und Dran: 108 Touren, rund 9.000 Kilometer und mehr als 160.000 Höhenmeter. Die Strecken sind bewusst gegliedert: Genusstouren führen über moderate Distanzen mit Landschaft und Einkehr, Grenzerfahrungen stehen für lange, grenzüberschreitende Etappen, und der Höhenrausch richtet sich an alle, die Höhenmeter und Trainingsreiz suchen. So findet jeder seine perfekte Tour.

Dazu gesellen sich 21 spezialisierte Gastgeber, die voll auf Radfahrer eingestellt sind – mit sicherer Infrastruktur, Werkstattbereichen, Waschplätzen oder sportgerechter Verpflegung. Ergänzt wird das Angebot je nach Betrieb durch geführte Touren, Regenerations- und Trainingsmöglichkeiten.

Radtouren im Mühlviertel

Wo der Schotter aus Granit ist

Kulinarisch bleibt die Region nah an ihrem Ursprung. Unter dem Dach „Mühlviertler Hoch.Genuss“ stehen regionale Produkte, kurze Wege und ehrliches Handwerk im Mittelpunkt. Nach langen Ausfahrten wird daraus genau das, was es sein soll: keine Inszenierung, sondern echte Belohnung – vom Bratl in der Rein bis zu dem, was gerade aus Feld, Garten und Wald kommt.

Bleibt im Kopf
Genau darin liegt die Stärke von Velorama: Die Region lebt, was andere oft nur versprechen – Wertschätzung, Bodenständigkeit und ein klarer Anspruch an das, was sie tut. Sie bietet Landschaft, Touren, Infrastruktur und Gastlichkeit, die zu sportlichen Radtagen passt. Wer Gravel- und Rennradtage sucht, findet im Mühlviertel ein Revier, das unter die Reifen geht – und im Kopf bleibt.

Wo der Schotter aus Granit ist

Velorama Mühlviertel
108 Touren, 3 Kategorien
9000 Kilometer mit über 160.000 Höhenmeter in drei Kategorien:
Genusstouren: entspannte Etappen mit Landschaft und Einkehr
Grenzerfahrungen: lange, sportlich und geografisch anspruchsvolle Touren
Höhenrausch für sportliche Fahrer mit Fokus auf Höhenmeter und Trainingsreiz

21 Velorama Gastgeber
21 spezialisierte Gastgeber bieten Infrastruktur für Radgäste: sichere Abstellräume, Werkstattbereiche, Waschmöglichkeiten, sportgerechte Verpflegung. Ergänzt wird das Angebot durch geführte Touren, Regeneration wie Massagen oder Wellness sowie Indoor-Trainingsmöglichkeiten.

Mühlviertler Hoch.Genuss
Unter dem Dach „Mühlviertler Hoch.Genuss“ setzen Betriebe auf regionale Produkte, kurze Wege und ehrliches Handwerk. Nach der Tour gehören Gerichte wie Bratl in der Rein oder Leinölerdäpfel selbstverständlich dazu – als Teil der regionalen Identität.