Werbung

Der Blick schweift über blühende Almwiesen und markante Gipfel, Glockengebimmel in der Ferne. Es duftet nach feinen Kräutern und in Gedanken sitzt man schon vor der nächsten Hütte bei einer köstlichen Almjause. So ist der Almsommer im Großarltal.

Frisch ist es morgens draußen – selbst im Hochsommer, wenn in den Städten die Hitze brütet, sind im Großarltal die Nächte angenehm kühl. Tausende kleine Tautropfen funkeln am Morgen in der Sonne wie kleine Kristalle. In den erstklassigen Hotels unten im Tal auf knapp unter 1000 Metern Seehöhe ist noch alles in friedlicher Ruhe.

Oben in den Stuben der zahlreichen Almhütten wird schon fleißig gearbeitet und herrscht wohlige Wärme. Eva Gratz, Sennerin der Unterwandalm hat schon eingeheizt. Aus der Milch ihrer Kühe bereitet sie den für das Großarltal so typischen Sauerkäse zu. Danach wird Butter gerührt und Kuchen gebacken. „Was mir und meinen Kindern schmeckt, das lieben auch unsere Gäste“, zeigt sich die aktive Sennerin begeistert.

Denn da wo die frische Jause herkommt, da schmeckt sie bekanntlich am allerbesten. Direkt am Berg. Umgeben von 160 Kilometer Mountainbikestrecken, unzähligen Gipfeln und endlos vielen Wanderwegen. Besonders beliebt sind deshalb die Bike & Hike-Kombitouren: Mit dem Rad bis zur Alm und zu Fuß weiter auf den Gipfel. Nach dem Gipfelsieg schmeckt die Almjause besonders gut.

Zurück ins Tal geht‘s wieder mit dem Rad. Unten im Tal angekommen locken erstklassigen Hotels, Bergbahnen mit Sommerbetrieb und Singletrails, dazu zahlreiche Freizeiteinrichtungen für die ganze Familie. Und natürlich Natur pur im Nationalpark Hohe Tauern. Ja, so vielfältig ist der Urlaub im Großarltal.

Wanderurlaub im Großarltal