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Mehr denn je zieht es die Menschen zum Sportvergnügen in die freie Natur. Wer dabei seine Hände ausreichend schützen möchte, sollte entscheidende Kriterien beachten und auf die Qualitätsmarke Eska vertrauen.

Bewegung im Freien gewinnt immer mehr an Wert. Es tut eben gut, den Kopf freizubekommen und den Körper in Schuss zu halten. Skifahren, Tourengehen, Nordic Walking, Wandern und Radfahren zählen zu den beliebtesten Sportarten. Weil dabei auch die Hände ordentlich strapaziert werden, sollten sie behutsam geschützt werden. Die Qualitätsunterschiede bei den einzelnen Sporthandschuhen können jedoch beträchtlich sein. Ein robuster Griff und Wärme sind für ein gutes Modell unverzichtbar. Dabei darf das Gefühl in den Fingern niemals verloren gehen.

Erfahrungsschatz aus 110 Jahren Handschuhe
Das österreichische Familienunternehmen Eska wurde im Jahr 1912 gegründet und begann Ende der 50er-Jahre mit der Produktion von Skihandschuhen. Die ersten Modelle bestanden aus einem speziellen Kalbsleder, das mit seiner robusten Oberfläche zu überzeugen wusste. Als Innovationsmotor der Branche ist es Eska in der Folge gelungen, immer wieder neue Akzente am Markt zu setzen. Und das Familienunternehmen bleibt auch in Zukunft am Ball.

Lang lebe der Handschuh

Der enge Kontakt zu den Eska-Produktionsstätten und eine hochwertige Verarbeitung bilden die Grundlage für den Erfolg über Jahrzehnte. Streng ausgewählte Materialien und eine regelmäßige Kontrolle zählen zu den Qualitätsgrundsätzen von Eska und garantieren so die lange Lebensdauer eines Skihandschuhs. Selbst nach Jahren weisen die Produkte nur vereinzelt Gebrauchsspuren auf, was auf die hochwertige Verarbeitung, qualitative Rohmaterialien und strikte Qualitätskontrollen zurückzuführen ist. Und sollte doch einmal eine Naht oder ein Material nachgeben, bietet Eska einen Reparaturservice an.