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Lieber Aktion statt Winterdepression

Lieber in Aktion statt Winterdepression

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Walking in the Winterwonderland - so oder doch ganz anders sieht das Sportverhalten der Österreicher bei Minustemperaturen aus. Was macht man, wenn es draußen eisige Temperaturen hat und der innere Schweinehund lauthals „Sport ist Mord" ruft? Zugegeben, im Sommer fällt es leichter, sich für körperliche Aktivitäten zu motivieren. Das heißt jedoch nicht, dass es im Winter keine attraktiven Alternativen fernab von Fitnesscenter und Massensporthallen gibt. Auch da gibt es genügend Angebot, um aktiv zu bleiben.

Aquaboxing

Ob Plus oder Minus 10 Grad, die angenehmen 25 Grad in einem Schwimmbad werden dadurch nicht beeinflusst. Optimal also, wenn der Anblick der zitternden Bäume die Motivation sinken lässt. Die Muskulatur und ganz besonders der Rückenbereich wird trainiert, außerdem trägt die Betätigung im Wasser zur Entspannung bei.
Darf es etwas Neues sein? Brust-, Kraul- und Delfinschwimmen ist lang nicht alles, was im „Wassersport" enthalten ist. Fast alles „Landtaugliche" funktioniert auch im Wasser. Dabei werden Gelenke geschont und Kraft durch den Wasserwiderstand leichter aufgebaut. Schon einmal Aquaboxing probiert? Die klassischen Bewegungen aus dem Boxen und Thai-Boxen werden im Wasser durchgeführt (Aquadrill). Großes Plus: Nicht nur der Widerstand fördert die Fettverbrennung, auch die warme Temperatur des Wassers. Durch die Wärmeleitfähigkeit wird der Stoffwechsel angeregt, da der Körper versucht, den Verlust an Körperwärme entgegen zu wirken. Wer will da noch schnöde Längen schwimmen?

Parkour

„Pa- was?" fragt sich manch einer. Es handelt sich hierbei nicht um die Hütchen-Läufe aus der Turnstunde, sondern um einen neuen extremen Trendsport. Das Ziel ist: Springe über vieles, ohne große Umwege zu machen! So laufen geübte Traceure über Wände, Autos, Zäune - eben alles, was ihnen gerade über den Weg „läuft". Keineswegs nur ein Sommersport, ist Parkour eine ziemlich fordernde Alternative für den Outdoor-Bereich. Wichtig im Winter ist die richtige Kleidung. Nun gilt das „Zwiebelprinzip": Durch viele dünne Schichten kann der Kälte getrotzt werden. Besonders Kopf, Arme und Füße sollten warm gehalten und in Mütze, Handschuhe und dicke Socken eingepackt werden. Das kurze Shirt wird durch Thermounterwäsche ersetzt, da diese Schweiß aufsaugt und an die nächste „Zwiebel"-Schicht weitergibt. Bei Parkour ganz besonders wichtig ist das richtige Schuhwerk. Sportschuhe mit durchgehender Sohle eignen sich am besten für das Durchforsten der Umgebung. Wichtiger Tipp: Schnee vor Beton, da es bei Minusgraden und Feuchtigkeit Glatteis geben kann. Dass das Bezwingen der eigenen Hauswand nichts für Anfänger ist, scheint klar. Aber vielleicht wird der nächste Hydrant Ihr erstes Parkour-Hindernis.....

Snowbiken

Die Radfahrsaison ist leider schon vorbei. Für Radfahrer ist das kein Grund, ihre sportlichen Aktivitäten in Winterschlaf zu versetzen. Das Rad kann nämlich auf dem Schnee wieder ausgepackt werden - zumindest ein Verwandter davon. Das Snowbike hat keine Räder, dafür aber zwei Kufen. Zusätzlich schnallt sich der Snowbiker Kurzskier an, und los geht's! Leicht zu erlernen und daher auch für Pisten-Fremde gut geeignet, sorgt das Snowbiken für witzige Stunden am und im Schnee. Dazu freut sich nicht nur der Fahrer, sondern auch Bauch-Bein-Po, Rücken sowie die Brustmuskulatur.

Airboarding

Und weil das Pistenfeeling so schön ist, gleich noch ein Tipp für die weißen Hänge. Das Airboard ist ein High-Tech-Luftkissen und sorgt für sicheren Spaß. Zumindest solange man auf der Piste bleibt, denn ein Baum-Slalom im Wald ist nicht zu empfehlen. Mit Helm voran und dem Bauch auf dem Board flitzt man die Piste hinunter. Sowohl auf präparierten Streckenteilen, als auch im Tiefschnee kann man das Gleiten und den Speed genießen. Noch nie probiert? Wunderbar, denn zum Airboarden braucht man keine Vorerfahrung, und es ist leicht lernbar. Da bleibt nur eins zu sagen: „Der Berg ruft!"

Eisgolfen

Aus kurz wird lang, aus grün wird weiß, und aus weiß wird orange. Gemeint sind nicht die neuesten Modetrends, sondern die gröbsten Unterschiede zwischen Eisgolfen und dem herkömmlichen Golfen. Wer ein Fan dieser Sportart ist, muss auch im Winter keine Pause von seinem Hobby machen. Die kurze wird in eine lange (wintertaugliche) Hose, das Gras in Schnee und der weiße in einen grell-orangen Ball getauscht. Voila - dem neuen Wintersport der besonderen Art steht nichts mehr im Wege. Naturtalente können sich auch gleich für die jährliche Weltmeisterschaft in Uummanaq, Nordgrönland anmelden. Wir Österreicher sind ja ohnehin mit einem Fuß auf der Piste geboren!

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