Leave blank for all. Otherwise, the first selected term will be the default instead of "Any".
Leave blank for all. Otherwise, the first selected term will be the default instead of "Any".
Leave blank for all. Otherwise, the first selected term will be the default instead of "Any".
Leave blank for all. Otherwise, the first selected term will be the default instead of "Any".
Leave blank for all. Otherwise, the first selected term will be the default instead of "Any".
/// News
Activity Tracker: Was kann das Band an meiner Hand? / Bild: Christine Khom

Activity Tracker: Was kann das Band an meiner Hand?

Artikel vom:

Der Motivationscoach am Arm: Fitnessbänder alias Activity Tracker liegen voll im Trend, sorgen aber auch für Verwirrung. SPORTaktiv klärt auf ....


Elektronisch unterstütztes Trainieren boomt wie nie! Intelligente Sportuhren, Fitnessarmbänder, Multifunktionswaagen, Schlaf-Tracker, Herzfrequenzmessgeräte oder Bewegungssensoren halten Einzug in unseren Alltag. Von Generation zu Generation werden sie technisch ausgereifter, umfangreicher, smarter im Handling, genauer in ihrer Messung und ansprechender im Design.
Doch nicht alles, was glänzt, ist bekanntlich Gold! Die Fitness-Plattform Sportkompass.at hat über 20 Fitness-Armbänder, Sportuhren, Smartwatches und Sport-Gadgets auf Herz und Nieren getestet. Für uns ein guter Grund, hier kurz in den Testbericht reinzulesen. 

WAS SIND FITNESS-ARMBÄNDER?
Diese neuen trendigen Schmuckstücke trägt man rund um die Uhr. Beim Schlafen, Duschen (nicht alle Modelle!), Arbeiten und in der Freizeit.
Was Fitness- Armbänder können? Je nach Fokussierung und Erweiterung messen sie (gelaufene/gegangene) Schritte, den Kalorienverbrauch, zurückgelegte Distanzen, Herzfrequenz, Schlaf- und Essverhalten, Stresspegel, aktive und inaktive Zeiten. Die Eingabe von Tageszielen, „Inaktivitätsalarm“ und Bewegungstagebuch sollen zusätzlich zu mehr Bewegung animieren. Fitness-Armbänder der neuesten Generation zeigen sogar Nachrichten, eingehende Anrufe, Mediathek oder Social-Media Updates an.

WAS SIND SPORTUHREN?
Die Sportuhr von heute ist multifunktionaler Trainingscomputer und Social-Media-Plattform im Uhrenformat. Anders als Fitness-Armbänder messen Sportuhren nicht die Bewegungen des ganzen Tages, sondern gezielt die sportlichen Trainingseinheiten. Ob Schwimmen, Laufen, Walken oder Radfahren – je nach Ausführung und Zubehör werden Kalorienverbrauch, Trainingsintensität, Herzfrequenz, zurückgelegte Distanz, Zeit, Höhenmeter, Steigungen, Route oder Trittfrequenz gemessen und detailliert ausgewertet. Zur Motivationssteigerung kann man seine Trainingsleistungen mit Freunden und der Community teilen und sich mit ihnen messen. Bessere Sportuhr-Modelle bieten auch Trainingsprogramme, Übungen, Fitness- und Belastungs-Tests an. Viele Sportuhren sind zudem um Herzfrequenzmessgeräte, Multifunktionswaagen oder Schlafsysteme erweiterbar.

WAS SIND SMARTWATCHES?
Smartwatches sind die innovative Kombination aus Uhr, Smartphone und Aktivitäts-Tracker. Neben Pulsmessung, gelaufenen Schritten und verbrauchten Kalorien werden Apps, eingehende Anrufe, Nachrichten, E-Mails und Social-Media-Updates angezeigt. Man kann mit der Smartwatch schreiben, telefonieren und auch Fotos aufnehmen. Knight Rider für jedermann sozusagen.

WAS SIND SPORT GADGETS?
Sport Gadgets sind Bewegungssensoren, die speziell auf die Bedürfnisse von bestimmten Sportarten ausgelegt sind. Sie funktionieren in Kombination mit der dazugehörigen App und werden am Schuh (beim Laufen), Schläger (beim Tennis) oder Handschuh (beim Golf) befestigt. Oder sie sind bereits in das Trainingsgerät eingebaut wie z. B. beim adidas-Fußball „miCoach smart ball". Je nach Sportart messen Sport Gadgets wichtige Parameter wie Schlagverhalten, Hüftstellung, Schlagkraft und Geschwindigkeit. Der Zepp-Bewegungssensor (Golf und Tennis) stellt sogar die Bewegungen in der zugehörigen App (in Echtzeit und in 3-D) nach – und gibt gleich Verbesserungstipps. 

WAS DU BRAUCHST
Um aus dem mittlerweile sehr umfangreichen Angebot auch den passenden Tracker auswählen zu können, sollte man sich im Vorfeld überlegen, was man von dem Gerät erwartet – und wofür man es tatsächlich braucht. Schritte zählen können nämlich alle – das war's das aber schon mit den Gemeinsamkeiten. Hier ein paar Beispiele, worauf man achten sollte:

  • Mit dem größten Funktionsumfang punkten jene Hersteller, die aus der Sportecke kommen: Die Tracker von Garmin und Polar können Schritte zählen, Streckenlänge ausgeben, verbrannte Kalorien ausrechnen, Aktivitätsdauer und -intensität messen. Auch Schlafdauer und Schlafqualität werden überwacht. Diese Modelle haben einen individuellen Activity Guide und einen Inaktivitätsalarm, der immer dann anschlägt, wenn man zu lange keine Bewegung macht. Ein Pluspunkt ist die Möglichkeit, einen Brustgurt zur genauen Herzfrequenzmessung anzuschließen.
  • Wer es eher ruhig angehen möchte und neben seinem Bewegungsprofil auch Ernährung und Gewicht im Auge behalten will, der ist mit der Withings Pules O2 gut beraten: Der Tracker erkennt nicht nur, ob sein Träger geht oder läuft, und überwacht das Schlafverhalten – über einen Sensor im Rückenteil des Gerätes werden sowohl Puls als auch Blutsauersto gemessen. Eine App analysiert diese Messwerte und gibt dann Tipps zu Training, Ernährung und Gesundheit aus.
  • Um aussagekräftige Daten zu erhalten, sollten die Activitytracker rund um die Uhr getragen werden. Wenn es ein Tracker ist, der den Schlafrhythmus auswertet, dann bleibt er natürlich in der Nacht am Handgelenk. Aus diesem Grund ist der Tragekomfort ein wichtiges Kriterium, das die Hersteller aber unterschiedlich umgesetzt haben.
  • Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die Beständigkeit gegenüber Nässe: Nicht alle Tracker sind wasserfest, andererseits gibt es wieder Geräte, die bis 50 Meter Tiefe Dichtheit versprechen.
  • Damit unser kleiner Fitnesscoach selbst nicht zu schnell an Energielosigkeit leidet, sollte man ein Auge auf die Akkulaufzeit haben. Immerhin reicht da die Spanne je nach Gerät von 24 Stunden bis zu einem Jahr ...
  • Da ein Fitnesstracker ohne passende App nicht wirklich Sinn macht, muss man auf die Kompatibilität zu seinem Smartphone achten. Besitzer neuerer iOS oder Android-Geräte haben keine Probleme, die Tracker mit den passenden Apps zu verbinden. Ältere Smartphones und Besitzer von Windows Phones oder Blackberrys müssen leider bei vielen Geräten passen.
  • Wer seine Ernährung kontrollieren möchte, für den ist die Funktion der verbrannten Kalorien sicher wichtig. Allerdings macht das nur Sinn, wenn man auch die zugeführten Kalorien festhalten kann. Ernährungstagebücher werden wieder in eine eigene Ernährungsapp wie „myfitnesspal” eingegeben und mit der Fitnessapp des Trackers verknüpft.

Allein dieser kurze Exkurs zeigt schon, wie verwirrend die Welt der Fitnesstracker beim ersten Einstieg sein kann. Wie gesagt: Auf www.sportkompass.at findest du einen umfassenden Überblick über die gängigsten und neuesten Sport- und Fitness Tracker am Markt, samt allen Detailinformationen. Alle Geräte wurden im Selbsttest auf Herz und Nieren geprüft. Die Fitness-Plattform wirbt nicht für ein bestimmtes Produkt – sie informiert lediglich, ohne Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben.
Getestet wurden Tracker folgender Marken: adidas miCoach, Nike, Garmin, Polar, Misfit , Fitbit, Zepp, Runtastic, Samsung, Withings und Jawbone – und ständig kommen neue dazu. Es lohnt sich also, einen Blick reinzuwerfen.


Zum Weiterlesen:

Diese Seite verwendet Cookies. Durch Nutzen dieser Seite sind Sie mit der Verwendung von Cookies einverstanden.
Nähere Informationen zu Cookies finden Sie hier