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Ausblick auf das Mountainfilm Festival Graz 2014 / Bild: TERO REPO PHOTOGRAPHY/ MissionSteeps_

Ausblick auf das Mountainfilm Festival Graz 2014

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Nach 25 Internationalen Berg & Abenteuer Filmfestivals startet „Mountainfilm Graz“ in gewohnt festlichem Rahmen mit neuem Gesicht ...


Als sich im Jahr 1986 die Zuschauer im Steiermarksaal des Congress Graz einfanden, um dort bewegte Bilder über Abenteuer aus der ganzen Welt sehen zu dürfen, war das eine einmalige Gelegenheit. Die Alpinelite in Graz, für alle greif- und sehbar. Heute, im Jahr 2014, hat jeder die Möglichkeit auf seinem Smartphone fast zeitgleich an Bergabenteuern auf der ganzen Welt teilzunehmen. In 28 Jahren haben sich nicht nur die technischen Möglichkeiten und der Bergsport verändert, sondern auch die Bedürfnisse der Festivalbesucher.

UND 2014
Von 11. bis 15. November sind die besten Outdoor-Filmproduktionen im Congress Graz, Dom im Berg und Schubertkino zu sehen. Das Festival bietet nicht nur Kino-Abenteuer, es ist auch Treff punkt für Abenteurer, Naturfilmer und Bergsteiger. Die Filmemacher präsentieren
ihre Geschichten persönlich auf der Bühne und geben Hintergrundinformationen zu den abenteuerlichen Drehbedingungen. Steile Schiabfahrten stehen ebenso am Programm wie Slacklines über tiefe Schluchten, Klettern unter extremsten Bedingungen, spektakuläre Aufnahmen von seltenen Wildtieren und kaum bekannten Kulturen.

104 BEITRÄGE
... aus aller Welt stehen dieses Jahr im Film- Wettbewerb um den „Grand Prix Graz“. Am Samstag, dem 15. November, werden die Preise vergeben und in der „Langen Nacht des Bergfi lms“ alle Siegerfilme vorgeführt.
Der Themenbogen des Festivals wird in vier Kategorien aufgegliedert, welche die unterschiedlichen Aspekte des „Berglebens“ fassen: Alpinismus & Expeditionen, Sport in Berg- & Naturräumen, Natur & Umwelt und Menschen & Kulturen. Neu ist heuer der Preis „Kamera Alpin Austria“ für den besten österreichischen Film des Festivals. Damit wird die heimische Szene, die großartige Produktionen liefert, stärker ins Rampenlicht gerückt.

DAS PROGRAMM
... des internationalen Filmfestivals ist auf www.mountainfilm.com abrufbar. Hier kann man sich umfassend über die einzelnen Filme informieren. Neben Fotos und Kurzbeschreibungen fi ndet sich auch ein Trailer zu jedem Film, der die Auswahl aus dem vielfältigen Programm erleichtert.

DAS SPANNUNGSFELD MASSENTOURISMUS AUF DEN HÖCHSTEN GIPFELN
2014 war ein Ereignis markant: Die Lawine am Everest, die das Leben von 16 Sherpas forderte, welche damit beschäftigt waren den Berg für die kommende (Touristen-)Saison vorzubereiten. Abgesehen von der Tragik der Einzelschicksale hat die Tragödie viele Fragen aufgeworfen. Einer, der direkte Antworten geben kann, der Sherpa Jamling Tenzing Norgay, kommt persönlich zum Festival nach Graz. Er ist nicht nur der Sohn des berühmten Tenzing Norgay, der gemeinsam mit Edmund Hillary als erster auf dem Gipfel des Mount Everest gestanden ist. Jamling hat selbst im Jahr 1996 den Mount Everest bestiegen und wurde Zeuge der bis dato größten Tragödie am Everest, als in einer Nacht in einem Schneesturm acht Teilnehmer von kommerziellen Expeditionen ums Leben kamen. Am Donnerstag, dem 13. November, wird Jamling Tenzing Norgay in einem Multimedia-Vortrag im Stefaniensaal Historisches zum Volk der Sherpa und seine persönliche Geschichte erzählen. Auf die aktuellen Entwicklungen in der Khumbu-Region wird er ebenso eingehen.

HERAUSFORDERUNGEN BEIM DREH VON BERG- UND NATURFILMEN
Mountainfilm Graz will auch zeigen, welche Herausforderungen bei der Produktion eines anspruchsvollen Berg- oder Naturfilms gemeistert werden müssen. In der Dokumentation „Drama am Gipfel“ begibt sich Harald Krassnitzer an die Drehorte der ersten großen Berg-Spielfilme. Dort zeigt er eindrücklich, mit welchem Aufwand und hohem Risiko unter anderem Luis Trenker seine Produktionen realisiert hat. Universum-Filmemacher Michael Schlamberger wird persönlich unter anderem über ein technisch revolutionäres Projekt erzählen: Er hat mit seinem Team eine 360°-Kamera entwickelt, um damit atemberaubende Naturaufnahmen für den Nationalpark Hohe Tauern einzufangen.


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