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Bergsport-Equipment im Detailcheck: Das müssen die Ausrüstungsteile alles können

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Du hast noch offene Fragen zum Thema Bergsport-Equipment? Unsere beiden „Models" Georg Doppler und Heba Raban von Gigasport Graz zeigen auf einen Blick, worauf es bei den einzelnen Ausrüstungsteilen für's Wandern, Bergsteigen, Klettern und Klettersteiggehen ankommt.

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Wanderausrüstung / Bild: Thomas Polzer / aufgenommen bei Gigasport Graz
1. WANDERN

  • Jacke und Hose: Entscheidend sind Atmungsaktivität, Bequemlichkeit und Passform, elastische Stoffe wie Softshell sind hier erste Wahl.
  • Schuhe: Sollen Grip und Knöchelhalt bieten und nicht zu hart sein, um gut abzurollen.
  • Rucksack: Rund 30 l Volumen sind ideal für 1- bis 2-Tagestouren; Leichtigkeit und gute Passform sorgen für den nötigen Komfort.
  • Stöcke: Kleines Packmaß und ein hochwertiges Verstellsystem sind die wichtigsten Kriterien.

Bergsteigerausrüstung / Bild: Thomas Polzer / aufgenommen bei Gigasport Graz
2. BERGSTEIGEN

  • Oberbekleidung: Soll einen breiten Temperaturbereich abdecken, was man im „Schichtenprinzip" gut erreicht. Beispiel: Softshelljacke mit darübergezogenem Isolier-Gilet (wie im Bild); eine Hardshelljacke kommt als Schlechtwetterschicht in den Rucksack.
  • Hose: Windfest und wärmer ausgeführt als beim Wandern; Verstärkungen im Unterschenkelbereich fürs Gehen mit Steigeisen, integrierte Gamaschen; zusätzliche wasserdichte Überhose ist im Rucksack.
  • Schuhe: Voll steigeisenfest, gefüttert/isolierend, dickes, robustes Material, Gummierung als Geröllschutz.
  • Haube und Brille: Beides ist ein Muss in hochalpinen Lagen.
  • Rucksack: Ca. 40–45 l Volumen, mit Pickel-, Helmund Steigeisenhalterung ausgestattet.

Klettersteigausrüstung / Bild: Thomas Polzer / aufgenommen bei Gigasport Graz
3. KLETTERSTEIGGEHEN

  • Helm: Muss exakt passen und soll gut belüftet sein.
  • Jacke: Leicht, atmungsaktiv, schmal geschnitten, klein packbar und am Gipfel trotzdem gut wärmend – Primaloftjacken passen sehr gut in dieses Anforderungsprofil.
  • Hose: Ein schmaler Schnitt und viel Bewegungsfreiheit (z. B. durch Stretchzonen) sind wichtig.
  • Schuhe: Gefragt sind hier eine steife Sohle, eine Kletterzone und ein abriebfestes Material.
  • Rucksack: 25–30 l Inhalt, schmal geschnitten für gute Bewegungsfreiheit, und wegen der Schwerpunktlage körpernaher Sitz.
  • Klettergurt: Auf gute Einstellbarkeit achten (Stichwort: „vierfachverstellbar").
  • Klettersteigset: Leichtgängige, ergonomisch passende Karabiner sparen in Summe Kraft.

Kletterausrüstung / Bild: Thomas Polzer / aufgenommen bei Gigasport Graz
4. KLETTERN

  • Shirt und Hose: Bequem, elastisch und atmungsaktiv, muss vor allem perfekte Beweglichkeit zulassen.
  • Schuhe: Müssen „wie eine zweite Haut" sitzen; spezielle Gummimischung der Sohle sorgt für maximalen Grip am Fels.
  • Helm: Auch hier auf perfekte Passform und eventuell Belüftung achten.
  • Klettergurt: Sportklettergurte sind leichter, müssen nicht über den großen Verstellbereich eines Alpinklettergurts verfügen.
  • Sicherungsgerät: Auswahl erfolgt nach Einsatzzweck – z. B. ob man nur im Vorstieg oder auch im Nachstieg sichern will.

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