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Warum es sich gemeinsam einfach leichter läuft / Bild: iStock / Kikovic

Warum es sich gemeinsam einfach leichter läuft

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Manche mögen es, beim Laufen mit sich der Umwelt und den eigenen Gedanken alleine zu sein. Andere wiederum profitieren ungemein vom Synergie-Effekt einer Gruppe. Hier ein paar Denkanstöße, warum das so ist, und worauf du unbedingt achten solltest ...


Das kritischste Kriterium bei der sportlichen Partnerwahl gleich vorweg: Damit jeder was davon hat, muss unbedingt Gleichklang herrschen – bei den Zielen, beim konditionellen Level, beim Trainingsaufbau. Passen zwei (oder mehrere) einfach nicht zusammen, geht jede Laufehe garantiert in die Brüche.

Passt aber die Chemie zwischen den Läufer/-innen, dann hat die Partnerschaft riesige Vorteile. In erster Linie natürlich durch die gemeinsame Motivation, die vorantreibt: Allein ist ein Trainingstermin schnell einmal abgesagt – dem wartenden Laufkollegen dagegen muss man die momentane Unlust erst erklären.

VERSUCH'S IM LAUFTREFF
Der Versuch macht dich sicher: Eine Trainingseinheit zu zweit oder gar in einer größeren Runde vergeht um einiges schneller; andererseits reguliert eine Laufpartnerschaft auch übergroßen Ehrgeiz. Vorsicht bloß beim Laufen mit dem Lebenspartner: Da gelten erst recht die anfangs angeführten Kriterien – ansonsten wird auch in der harmonischsten Beziehung aus (Lauf-)Lust rasch Frust.

Abgesehen davon, dass ein regelmäßiges Treffen mit Freunden (und anschließendes Zusammenhocken) immer reizvoll ist: Ein guter „Lauftreff" ist meist auch mit ausgebildeten Instruktoren bestückt, die dir in Sachen Trainingsplanung etc. immer gute Tipps geben können. Wenn das Training "im Rudel" dann doch deinen Erwartungen nicht entspricht, zwingt dich niemand dazu.


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