Leave blank for all. Otherwise, the first selected term will be the default instead of "Any".
Leave blank for all. Otherwise, the first selected term will be the default instead of "Any".
Leave blank for all. Otherwise, the first selected term will be the default instead of "Any".
Leave blank for all. Otherwise, the first selected term will be the default instead of "Any".
Leave blank for all. Otherwise, the first selected term will be the default instead of "Any".
/// News
Unter freiem Himmel: Was einen guten Schlafsack ausmacht / Bild: Mammut

Unter freiem Himmel: Was einen guten Schlafsack ausmacht

Artikel vom:

Eine Sommer-oder Herbstnacht unter freiem Himmel ist ein Traum – vorausgesetzt, man hat das richtige „Bett“ mit. Gut zu wissen also, welche Qualitätskriterien ein Schlafsack erfüllen sollte.

Einerseits der Temperaturbereich, andererseits die Frage „Synthetik oder Daune“: Das sind die beiden Hauptkriterien, um beim Kauf eines Schlafsacks nicht falsch zu liegen. Damit gleich zu den Temperaturangaben, die jeder Schlafsack am Etikett führt: Diese müssen seit einigen Jahren durch ein EU-weit normiertes Prüfverfahren festgestellt werden, was Vergleichbarkeit garantiert und die Angaben – anders als in der Vergangenheit – auch realistischer gemacht hat. Angegeben werden ein Komfort-, Limit- und Extrembereich; wobei beim Kauf eigentlich nur der Komfortbereich relevant ist: Nur er garantiert, dass man nicht friert – und das ist schließlich das Entscheidende. Den gewünschten Einsatzbereich sollte man sich vorher überlegen: Wer einen zu warmen Schlafsack hat, schwitzt höchstwahrscheinlich! Nicht umsonst gibt es Sommer- und Wintermodelle. Andererseits kann es bekanntlich in den Bergen auch im Hochsommer empfindlich kühl werden; und durch Öffnen des Reißverschlusses kann man die Temperatur ohnehin regulieren. Also im Zwiefelsfall lieber zum wärmeren Modell greifen.

SYNTHETIK ODER DAUNE?
Ob man sich für ein synthetisch gefüttertes oder mit Daunen ausgestattetes Modell entscheiden soll, kann jeder letztlich nur für sich selbst beurteilen und entscheiden. Beide Konzepte haben jedenfalls klare Vor- und Nachteile, die es abzuwägen gilt:

VORTEILE EINER SYNTHETIK-FÜLLUNG
Solche Schlafsäcke sind weniger empfindlich bei Feuchtigkeit und müssen – im Gegensatz zu Daunenmodellen – in der Früh nicht gelüftet, sondern können gleich eingepackt werden. Außerdem sind sie um einiges günstiger. Und der Schlafkomfort ist – zumindest beim neuwertigen Synthetik-Schlafsack, kaum schlechter als beim Daunenmodell. Auch die Pflege ist weniger aufwändig.

VORTEILE EINER DAUNEN-FÜLLUNG
Das Naturprodukt besticht durch ein unschlagbares Gewicht bei gleichzeitiger hervorragender Isolierung. Das Schlafgefühl ist absolut top. Und: Die richtige Pflege vorausgesetzt (nach Verwendung 30 bis 60 Minuten Lüften), bleibt ein Daunenschlafsack auch über Jahre und bei häufigem Gebrauch hinweg wie neu, während Kunststofffüllungen mit der Zeit an Form und Isolationsleistung verlieren.

NICHT VERGESSEN ...
Darüber hinaus sollte man auch auf die Passform und Größe (bleibt zu viel Luftraum, funktioniert die Wärmeisolierung nicht so gut) sowie auf das Packmaß beim Kauf achten. Aber für welchen Schlafsack man sich auch entscheidet: Eine „gute Nacht“ ist mit den modernen „Outdoor-Betten“ in jedem Fall gesichert!


Zum Weiterlesen:

Diese Seite verwendet Cookies. Durch Nutzen dieser Seite sind Sie mit der Verwendung von Cookies einverstanden.
Nähere Informationen zu Cookies finden Sie hier