Leave blank for all. Otherwise, the first selected term will be the default instead of "Any".
Leave blank for all. Otherwise, the first selected term will be the default instead of "Any".
Leave blank for all. Otherwise, the first selected term will be the default instead of "Any".
Leave blank for all. Otherwise, the first selected term will be the default instead of "Any".
Leave blank for all. Otherwise, the first selected term will be the default instead of "Any".
/// News
Besuch beim Bikefitter

Besuch beim „Bike-fitter“

Artikel vom:

Radfahren ist im Prinzip eine recht einfache Sache. Wer auf ein Rad, festen Untergrund und ein wenig Gefühl fürs Gleichgewicht zurückgreifen kann, ist bereits dabei. Ein guter Trainingszustand hilft, das Ganze noch spaßiger zu machen als es ohnehin ist.

   Ja, und ein schönes Rad kann man eigentlich zu verträglichen Preisen erstehen. Eigentlich. Denn tatsächlich gilt die beliebte Frage aus der Wurstabteilung im Supermarkt: Darf’s ein bisschen mehr sein? Wenn man alles zusammensammelt, was gut und teuer ist, sind bald Preissphären eines guten Gebrauchtwagens der Mittelklasse erreicht. Es gibt allerdings einen feinen Unterschied zwischen Auto- und Radkauf: Wenn du ein Auto kaufst, nimmst du es nicht, ohne es zur Probe gefahren zu sein. Beim Radkauf? Wählst du die Rahmengröße, stellst den Sattel rauf oder runter – und das war’s meistens.

  Es kann also gut sein, dass du gerade die Katze im Sack gekauft hast und dir das Rad schlichtweg nicht passt. Das trübt natürlich die Freude am Gerät und erst recht den Spaß am Radeln.

  Aber diesen Worst Case kannst du vermeiden, indem du jemanden suchst, der dir sagt, welches Rad zu dir passt – und dich dann auch noch richtig draufsetzt: einen sogenannten Bike-Fitter.Wir haben auch gesucht – und haben Hannes Czeitschner gefunden. Der Mann lebt in Villach und arbeitet dort – als Bike-Fitter.

Hannes, was ist Bike-Fitting e­igentlich?

Hierzulande versucht man meist den Körper an die Geometrie eines Fahrrads anzupassen. Eigentlich sollte genau das Gegenteil passieren: Bei einem Bike-Fitting passt man ein Fahrrad der Biomechanik, also den individuellen Körpermaßen und somit den Bedürfnissen der jeweiligen FahrerInnen an. Diese Methode trägt wesentlich dazu bei, Verletzungen vorzubeugen und eine Maximierung der Effizienz in der Kraftübertragung und bei der Aerodynamik zu erreichen. Eine optimale Position am Fahrrad bringt außerdem höheren Komfort und mehr Spaß beim Radfahren.

Idealerweise sollte ich aber VOR dem Kauf eine Vermessung machen. Wie geht das ohne Rad?

Dafür gibt es ein sogenanntes Fitbike. Das ist ein verstellbares Rad, mit dem die Vermessung gemacht wird. So kann ich genau herausfinden, welcher Rahmen, welche Größe, oder sogar welche Marke am besten geeignet ist. Gleiches gilt für wichtige Details wie Länge der Tretkurbel oder des Vorbaues.

Diese Seite verwendet Cookies. Durch Nutzen dieser Seite sind Sie mit der Verwendung von Cookies einverstanden.
Nähere Informationen zu Cookies finden Sie hier