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11 Tipps für müde Füße

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Die schönste Wanderung, die Lieblingslaufstrecke machen keinen Spaß, wenn die Füße nicht mehr wollen. Mit diesen 11 Tipps gegen müde Füße, vermeidest du die häufigsten Spaßkiller beim Sporteln ...

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1. DAS SCHUHWERK
Die Schuhe müssen dem jeweiligen Einsatzzweck angepasst sein. Denn während sich etwa die Füße auf leichten Naturwegen über weiche Trekkingsandalen freuen, ermüden sie rasch, sobald der Untergrund holpriger wird – weil die Fußmuskulatur Haltearbeit verrichten muss, die eine steife Sohle übernehmen sollte.

2. DIE SCHUHGRÖSSE
Reib- und Druckstellen sowie Blasen sind oft auf eine falsche Schuhgröße zurückzuführen. Nimm dir Zeit beim Kauf und lass dich vom Fachmann beraten.

3. DIE EINLEGESOHLE
Serienmäßige Einlegesohlen passen zumeist nur für „Normalfüße“. Bei anderen (wie Spreiz- oder Senkfüßen) sollte mithilfe angepasster Einlagen korrigierend eingegriffen werden.

4. DIE SOCKEN
Trekkingsocken transportieren den Schweiß ab, sitzen unverrückbar und haben flache Nähte. Feuchtigkeit weicht nämlich die Haut auf und macht sie anfälliger für Blasen. Auch Nähte und kleine Falten sind (oft zu spät bemerkte) Auslöser für Druckstellen.

5. GEPFLEGTE NÄGEL 
Spitze Nagelränder können leicht in die Haut der Nachbarszehe drücken und blutende, schmerzhafte Stellen hervorrufen. Zu kurz geschnittene Nagelränder sind aber auch nicht empfehlenswert. Wer auf Nummer sicher gehen will, leistet sich eine Pediküre bei der Fußpflegerin.

6. DIE FUSSCREME 
Fußcremes für Wanderer wirken sehr gut, vor allem, wenn die Füße schon ein paar Tage vor der geplanten Tour regelmäßig eingeschmiert werden. Sie verhindern trockene, rissige Haut und Blasen – und man schwitzt weniger. Unterwegs angewendet, geben sie ein frisches Gefühl.

7. DAS BLASENPFLASTER
Wer immer an denselben Stellen zu Blasen neigt, sollte sie schon vorher mit einem speziellen Blasenpflaster abkleben – spätestens aber, wenn man etwas spürt oder eine erste Rötung zu sehen ist.

8. SPITZWEGERICH 
Wächst in den Bergen häufig am Wegrand und leistet gute Dienste gegen wunde Stellen. Reiß ein paar Blätter ab, nimm sie zerknüllt in den Mund zum Einspeicheln und lege sie auf die wunde Stelle. Der Socken kommt direkt darüber. Das wirkt desinfizierend und schmerzlindernd.

9. DIE "KNEIPPKUR"
Einen Gebirgsbach zu durchwaten oder die Füße auch nur darin zu baden, erfrischt ebenfalls nachhaltig, weil es die Durchblutung fördert.

10. FÜSSE HOCH
Nach der Tour, in der Hütte oder schon zu Hause, helfen ein Fußbad mit speziellen Essenzen, das Auftragen eines Fußbalsams und anschließendes Hochlagern der Füße diesen wieder auf die Sprünge.

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