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Welche Biketypen gibt

Welche Biketypen gibt es?

Artikel vom:
  • 1. Rennrad

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 Es gibt nichts Besseres und Schnelleres für den Einsatz auf der Straße. Höchste Performance und Lebensdauer dank ausgereifter, zeitloser Technik.

 Rennräder sind aufgrund der sportlichen Sitzposition und der fehlenden Federung relativ unkomfortabel. Das Einsatzgebiet ist auf gepflegte Straßen eingeschränkt, reinrassige Rennmaschinen sind für den Alltagsbetrieb ungeeignet.

 

  • 2. Trekkingcross-Bike

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Perfekt für den sportlichen Fitnessbiker ohne Wettkampfambitionen. Die aufrechtere Sitzposition und die breitere Bereifung bringen Sicherheit und Komfort und machen das Crossbike zum flotten Kurvenflitzer auf Radwegen. Die Umrüstung für den Alltagsbetrieb geht rasch und ohne Probleme.
 Kann mit den Spezialisten im Gelände oder auf der Straße nicht mit. Im Vergleich zu anderen Typen bei gleichem Preis oft schlechter ausgestattet.

 

  • 3. Citybike

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Der voll ausgestattete „Lastesel“ für die Fahrt ins Büro und für gemütliche Familienausflüge. Dank langlebiger Technik und ausgeklügelter Systeme sicher und zuverlässig.
 Wegen der extrem aufrechten Sitzposition und des hohen Gewichts kaum für sportliches Training geeignet.

 

  • 4 . Cross-Country-Hardtail

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Überzeugt durch geringen Wartungsaufwand, geringes Gewicht und gutes Preis-Leistungs-Verhältnis auch den sportlichen Biker. Die Bikes beschleunigen wie Raketen und sind unkompliziert.
 Kein Typ für Leute mit Bandscheibenproblemen: Im Gelände bringt nur die gefederte Gabel vorne etwas Komfort, der starre Hinterbau überträgt jeden Stoß ungedämpft.

 

  • 5. Cross-Country-Fully

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Blockierbare Federungen mit Minimalfederweg und geringes Gewicht machen diese Bikes zur ultimativen Waffe für lange Marathons. Mit etwas abgeänderter Sitzposition (z. B. höherer Lenker) eignet sich dieser Typ auch für Touren und Alpencross.
 Gut ausgestattete, leichte und renntaugliche Cross-Country-Fullys kosten eine ordentliche Stange Geld.

 

  • 6. All-Mountain-Bike

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 Das Traumbike für Geländeradler, die der Spaß am Fahren und nicht der Wettkampfgedanke antreibt. Lange Federwege, kräftige Scheibenbremsen und eine entspannte Sitzposition bringen gutmütige und sichere Allroundqualitäten, dennoch mangelt es nicht an Sportlichkeit.
 Auch dieses Bike lebt und stirbt mit der Perfor­­mance der Federung. Man sollte sich wenigstens ein technisches Grundverständnis aneignen, um die Federung abstimmen und pflegen zu können.

 

  • 7. Freeride-Bike

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 Die ultimative Spaßmaschine, wenn es vorwiegend bergab geht. Weil die Bikes (mit Abstrichen) auch bergauf fahrbar sind, ist man im Vergleich zu reinrassigen Downhill-Bikes nicht auf einen Lift angewiesen.
 Spielt nur im wilden und steilen Gelände seine Vorzüge aus. Klassische Forstwegtouren mit vielen Höhenmetern sind nicht das Metier eines Freeriders. Die heikle Abstimmung der Federung erfordert technisches Wissen und handwerkliches Geschick.

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