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Unglaubliches Jubilaeumsrennen

Unglaubliches Jubiläumsrennen

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Damit wurde gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung von sage und schreibe 50 % erzielt. Auch der Rekord (3.069)  aus dem Jahr 2006 wurde deutlich übertroffen.  Bei  perfektem  Laufwetter (kühl, sonnig) war die gesamte Wolfgangseeregion eine einziges Läufermeer.
 
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Der 24-jährige Kenianer Hosea Tuei (Comnet Team Lörrach) holte sich nach einer souveränen Vorstellung in 1:29:45 den vierten Sieg  in Serie. Sein Streckenrekord  aus dem  Vorjahr (1:26:47)  kam aber nicht in Gefahr. In 1:31:18 finishte sein Landsmann Jonathan Koilegei  (LG   Illerschwaben) auf dem 2. Gesamtrang vor dem  amtierenden Marathon-Staatsmeister Markus Hohenwarter (LC Villach), der als bester Österreicher in 1:32:32 den 3. Gesamtrang  belegte. Hohenwarter:  „Ich habe heuer schon einige Körner gelassen und war nicht mehr ganz frisch. Trotzdem war es ein guter Saisonabschluss.“ Im Rennen auch Andi Goldberger, der in 1:57:14 Stunden auf dem 67. Gesamtrang eine sehr gute Figur machte.
 
Innerhalb von nur 44 Sekunden finishten die ersten drei Läuferinnen. Die 28-jährige Kenianerin Nancy Koech (Comnet Team Lörrach) siegte am Ende in sehr guten 1:46:25 Stunden – das ist die fünftbeste, je beim Wolfgangseelauf erzielte Zeit. Auf Rang 2 die 32-jährige  Ukrainerin Tatjana Vilisova (Topsport) die in 1:46:45 nur 20 Sekunden dahinter lag. Eine neuerliche Probe ihres Könnens gab die 30-jährige Vorarlbergerin Sabine Reiner (Hellblau.Powerteam) ab. Der Shooting-Star der heimischen Laufszene (heuer bereits Marathon-Vizestaatsmeisterin in 2:43 beim Marathondebüt!) lief in 1:47:09 Stunden auf den hervorragenden 3. Gesamtrang. Das ist in 40 Jahren Wolfgangseelauf die drittbeste Zeit einer Österreicherin. Alleine 1.632 Läuferinnen und Läufer hatten für den klassischen 27-­km-Lauf gemeldet.

Starke Leistung des Doppel-Weltmeisters

Mit dem zweifachen Weltmeister Francis Karanja (36), der für „Licht für die Welt“ startete, hat erstmals in 40 Jahren ein blinder Läufer den sehr schwierigen Wolfgangseelauf bezwungen. Geführt von seinem 32-jährigen Bruder James (ein 2:13er-Marathoni) absolvierte Francis Karanja den 27 km langen Wolfgangseelauf in 1:55:08 Stunden. Die Zuschauer    applaudieren begeistert. „Bisher bin ich entweder auf der Halbmarathon-­ oder auf der Marathondistanz gelaufen. Die Entfernung von 27 km ist völlig neu für mich. Ich bin sehr glücklich, dass ich diese anspruchsvolle Strecke geschafft habe!", freute sich der blinde Spitzenläufer   aus  Kenia, der in einem Slum von Nairobi zuhause ist und als Botschafter von 'Licht für die Welt' beim Wolfgangseelauf an den Start gegangen ist.

„Licht für die Welt“ – Christoffel

Entwicklungszusammenarbeit ist eine international tätige österreichische Fachorganisation, die sich in 141  nachhaltig  wirksamen Hilfsprojekten in Afrika, Asien,  Lateinamerika und Südosteuropa für blinde und anders behinderte Menschen einsetzt. Arbeitsschwerpunkte  sind die Prävention und Heilung von Blindheit und die Rehabilitation von blinden und anders behinderten Menschen.
Webtipp: www.licht-­fuer-­die-welt.at

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