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Kennzeichnung und Schwierigkeitsgrade von Klettersteigen: Ein Einführung / Bild: Axel Jentzsch-Rabl / Alpinverlag

Kennzeichnung und Schwierigkeitsgrade von Klettersteigen: Eine Einführung

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Klettersteige gibt es in verschiedenen Schwierigkeitsgraden.  In Österreich gilt die Skala an A bis F/G – aber aufpassen: International gibt es andere Bewertungsarten. Wichtig zu beachten: Die Einteilung gibt nur Auskunft über den klettertechnischen Anspruch, nicht über die Gesamtanforderung des Steigs.


A – LEICHT
Wanderung, die an exponierten Stellen mit längeren flachen oder kurzen senkrechten Leitern, mit Geländern oder vereinzelter Stahlseilsicherung versehen ist.
Das solltest du können: Trittsicherheit und Schwindelfreiheit, Grundkondition (hängt von der Länge der Tour ab).

B – MÄSSIG SCHWIERIG
Etwas steileres Felsgelände mit Trittstiften, Stahlseilen und Ketten. Leitern werden länger und steiler. Auch Seilbrücken, die einiges an Geschick erfordern, kommen vor.
Das solltest du können: Wie A, aber eine höhere Grundkondition. Einige Stellen verlangen bereits etwas Armkraft. Kinder sollten auf B-Steigen bereits zusätzlich mit Seil gesichert werden.

C – SCHWIERIG
Es wird ernst. Steiles bis sehr steiles Felsgelände mit längeren senkrechten Passagen und überhängenden Leitern sind die Regel. Trittstifte und Klammern haben weitere Abstände.
Das solltest du können: Auf längeren Passagen ist bereits viel Kraft erforderlich, Seilbrücken verlangen viel Konzentration und Geschick. Für Anfänger und Kinder sind C-Steige nicht geeignet.

D – SEHR SCHWIERIG
Fast durchgehend senkrechter Fels, nur wenige Rastpunkte. Trittstifte und Klammern haben – falls überhaupt vorhanden – weite Abstände, oft ist nur ein Drahtseil vorhanden.
Das solltest du können: Komplexe Klettertechniken und Bewegungsabläufe sind erforderlich, ökonomisches Klettern ein Muss. Kraft, viel Kondition und Routine sind Grundvoraussetzungen.

E – EXTREM SCHWIERIG
Lange Passagen im senkrechten, glatten Fels. An Überhängen helfen manchmal Trittstifte und Klammern, jedoch mit weiten Abständen.
Das solltest du können: E-Steige sind extrem kraftraubend, stellen hohe Ansprüche an Klettertechnik und an die Psyche.

F/G – EXTREMST SCHWIERIG
Erst seit Kurzem gibt es vereinzelte Klettersteige mit dem Schwierigkeitsgrad F. Klettert man sie ohne zu rasten, dann spricht man vom Schwierigkeitsgrad G.
Das solltest du können: Nur sehr gut trainierte Kletterer können sich diese Klettersteige zutrauen.


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