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Heimsieg beim Rennen Rekorde

Heimsieg beim Rennen der Rekorde

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1178 Teilnehmer wollten sich das Erlebnis „Kärnten Radmarathon“  nicht entgehen lassen und nahmen die 106 Fahrkilometer und 2150 Höhenmeter in Angriff.  Es war ein imposantes Bild, das sich beim Start bei der Kaiserburg Talstation in Bad Kleinkirchheim bot. Bald war klar, über wen der Sieg führen wird.

Lokalmatador Hans-Jörg Leopold (WSA Viperbike Radland Kärnten) wurde seiner Favoritenrolle mehr als gerecht und attackierte gleich nach wenigen hundert Metern des ersten Anstiegs. Er baute den Vorsprung auf die ersten Verfolger bis zur Bergwertung Schiestlscharte (2024 m) auf eineinhalb Minuten aus, bei der zweiten Bergwertung, der Eisentalhöhe (2042 m), krönte sich Leopold zum Nockalmkönig. Sein Vorsprung zu diesem Zeitpunkt: drei Minuten. Selbst beim anschließenden „Sturzflug“ die Nockalmstraße hielt der Kärntner seine Konkurrenten auf Distanz. Auf der Fahrt durch das Liesertal und entlang des Millstätter Sees baute Leopold, der normalerweise in der Tchibo.Top.Rad.Liga fährt, seinen Vorsprung weiter aus. Beim Schlussanstieg von Radenthein nach Bad Kleinkirchheim hatte er nur noch ein Ziel: den Streckenrekord. Den sollte er schaffen. Als erster Teilnehmer in der vierjährigen Geschichte des Kärnten Radmarathons blieb Leopold unter drei Stunden. Seine Siegerzeit: 2:59:42 Stunden.

Zweiter wurde der Salzburger Hans-Peter Obwaller (3:04:27 Stunden, Flachau KTM), der sich auf den letzten Metern vom Wiener Georg Bohunovsky (3:04:47 Stunden, specalized-roadbiker.at) absetzen konnte. Bei den Damen holte Martina Ritter (3:26:36 Stunden) den Sieg. Die Linzerin konnte sich im Zielsprint gegen Vorjahressiegerin Nadja Prieling aus Tirol durchsetzen.

Respekt gebührt auch Armin Assinger, der nach etwas mehr als vier Stunden das Ziel erreichte.

Der Star der Veranstaltung, der zweifache Giro d’Italia-Sieger Gilberto Simoni, fuhr nicht die Königsetappe, sondern genoss die etwas gemütlichere Zwei-Seenrunde über 65 Kilometer.

Das Rennen über diese Distanz gewann der Vorarlberger Christian Schmitt (1:44:02 Stunden), schnellste Dame war Eveline Egarter (1:44:02 Stunden, Flachau KTM Racingteam).

Alle Ergebnisse auf www.radmarathon.at


Stimmen zum Kärnten Radmarathon:

Hans-Jörg Leopold (1.): „Nach der zweiten Bergwertung habe ich kurz überlegt auf die Gruppe hinter mir zu warten, dann habe ich aber doch mein Tempo durchgezogen. Ich habe nie überdreht und am Ende noch einmal attackieren können. Gott sei Dank ist sich die Zeit unter drei Stunden ausgegangen. Der Kärnten Radmarathon ist eine perfekte Veranstaltung, die Kulisse ist traumhaft. Jeder Kärntner sollte da einmal dabei gewesen sein.“

Hans-Peter Obwaller (2.): „Bergauf war ich schwach,  bergab überraschend stark. Deshalb ist sich der zweite Platz ausgegangen. Dieser Marathon ist einfach geil.  Bei diesem Panorama ist fast schon schön, zu leiden.“

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