Leave blank for all. Otherwise, the first selected term will be the default instead of "Any".
Leave blank for all. Otherwise, the first selected term will be the default instead of "Any".
Leave blank for all. Otherwise, the first selected term will be the default instead of "Any".
Leave blank for all. Otherwise, the first selected term will be the default instead of "Any".
Leave blank for all. Otherwise, the first selected term will be the default instead of "Any".
/// News
Gruppo Cappuccino gewinnt MarendeZeitfahren

Gut 50 km/h Durchschnitt!

Artikel vom:

Wie in den Vorjahren waren auch heuer beim 6. Teamzeitfahren der Gruppo Marende am Samstag 17. September Hunderte auf den Rädern und Tausende auf den Beinen. Ab 12.30 Uhr rollten 71 Teams im 4-Minuten-Takt von der Rampe in der Lienzer Pfister, darunter neben topambitionierten Amateuren immer wieder Spitzenfahrer unterschiedlicher Nationalität.
 
Das von der Radsport-Gemeinschaft “Gruppo Marende” ins Leben gerufene Rennen entwickelt sich immer mehr zu einem Sportevent-Klassiker am Ende der Radsaison, der durchaus in einer Liga mit der Dolomitenradrundfahrt spielt.

Das Marende-Zeitfahren ist sowohl gesellschaftliches Spektakel als auch sportliche Herausforderung. Immerhin glühten die siegreichen Recken der Gruppo Cappuccino mit gut 50 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit nach Huben und retour. Gemessen wurde, wie immer beim Teamzeitfahren, die Zeit des letzten aus jeder Gruppe.

22 Kilometer lang ist der Rundkurs, auf dem heuer die Seriensieger aus Südtirol entthront wurden und sogar knapp das Stockerl verfehlten.

Hinter der Gruppo Cappuccino mit Marco Haller, Wolfgang Seiwald, Norbert Kostel und Gernot Jud landete Barbaras Naturkostladen/P.Jentschura Radteam Tirol mit Roman Gredler, Stefan Praxmarer, Philipp Schernthanner und Peter Pichler auf Platz 2. Dritter wurde der RC ARBÖ – Feld am See mit Bruno MartinzMarkus Gubert, Harald Kaltenbacher und Paw Madsen.

Erstmals gab es auch bei der Wende in Huben einen Sprecher und Verpflegung für die Zuschauer. Vor dem Start sang Julia Ponholzer die Bundeshymne und abends starteten die Gruppo-Recken dann noch einmal durch und zeigten auch im Partyzelt was sie können, unter anderem beim “Marende-Stadel”, der das Original an Spaßfaktor locker übertraf. Nach der Gaudi griffen in den Nachtstunden die Countryrocker von “John Deer” in die Saiten.
 
Drei Rennunfälle waren die Wermutstropfen der Veranstaltung. Schwerste Verletzung war immerhin ein Schlüsselbeinbruch.

Die besten sportlichen und unterhaltsamen Momente des diesjährigen Gruppo Marende-Spektakels lassen wir demnächst auch im Dolomitenstadt-Video Revue passieren. Hier ist zur Überbrückung der Wartezeit eine Slideshow, die uns Hans Groder von EXPA-Pictures geliefert hat.

Diese Seite verwendet Cookies. Durch Nutzen dieser Seite sind Sie mit der Verwendung von Cookies einverstanden.
Nähere Informationen zu Cookies finden Sie hier