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Gedanken vom Sportpsychologen: Yoga? Ich doch nicht! Oder doch? / Bild: iStock

Gedanken vom Sportpsychologen: Yoga? Ich doch nicht! Oder doch?

Artikel vom:

Wenn du mir vor fünf Jahren gesagt hättest, dass ich einmal Yoga in mein Trainingsprogramm aufnehmen würde, hätte ich dich ausgelacht ...

Von Peter Gurmann


Was mich zum Umdenken bewogen hat? Erste überhebliche Versuche, die Yoga-Übungen meiner Frau nachzumachen, scheiterten kläglich. Ryan Giggs, Fußball-Ikone bei Manchester United, spielte noch mit über 40 Jahren in der englischen Premier League – zusätzliches Yoga gab er als einen der Hauptgründe dafür an.

Bald merkte ich selbst die positiven körperlichen Auswirkungen dieser speziellen Körperstellungen auf Muskeln und Gelenke, die richtige Atmung, Stabilität und Wohlbefi nden spielen dabei fundamentale Rollen. Mit Zeit und Geduld kommt die Beweglichkeit, die subjektiv unangenehmsten, weil am schwierigsten einzunehmenden Haltungen üben auf mich eine besondere Anziehungskraft aus.

Die mentalen Wirkungen der Yoga-Übungen können noch durch eine gleichzeitig ausgeübte Visualisierung (innere Vorstellung) verstärkt werden: Wir stellen uns negative Gedanken als Bilder vor – zum Beispiel Angst und Ärger als schwarzen Rauch – der dann bei jedem Ausatmen ausgestoßen wird.

Beim Einatmen hingegen versuchen wir, Weiß oder andere für uns positive und lebendige Farben einzuatmen. Das Ziel ist, sich durch das bewusste Ausatmen von negativen Emotionen zu reinigen – so lange, bis uns die ausgeatmete Luft „weiß", „lebendig" und „heiter" erscheint.

Diese tibetische Meditationsübung unterstützt Körper, Geist und Seele in ihrem Bemühen, die Gesundheit zu erhalten oder wiederherzustellen. Sie kann im Kampf gegen alle möglichen Krankheiten eingesetzt werden.

MMag. Dr. Peter GurmannMMag. Dr. Peter Gurmann ist Sport- und Gesundheitspsychologe sowie Beratungslehrer in Klagenfurt. 

Weitere Infos findest du auf www.petergurmann.at


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