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Welche Trainingsmethode passt zu dir?

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Wer die falsche Trainingsmethode wählt, bei dem ist Frust vorprogrammiert. Wir haben nachgefragt beim Runtastic-Sportwissenschafter Herwig Natmessnig, welche Vorteile und Nachteile unterschiedliche Trainingsvarianten mit sich bringen, und für welche Zielgruppe sie geeignet sind.

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Welche Trainingsmethode passt du dir? / Bild: iStock

SANFTES TRAINING (Z. B. YOGA, PILATES, QIGONG)

  • Vorteile: Ideal zum Stressabbau, um seine „innere Mitte zu finden", Training als Lebensphilosophie.
  • Nachteile: Relativ zeitaufwendig und oft mit Kosten verbunden, weil sinnvollerweise in einem Kurs mit Trainer trainiert werden sollte.
  • Geeignet für alle, die einen Ausgleich zum Alltag, innere Balance und Ruhe suchen; für Sportler/-innen, die diese Trainingsmethoden zum Ausgleich und zur Regeneration nutzen wollen.
Welche Trainingsmethode passt du dir? / Bild: iStock

FITNESSSTUDIO-TRAINING (Z. B. LAUFBAND, ERGOMETER, KRAFTTRAINING AN MASCHINEN)

  • Vorteile: Gleichgesinnte treffen, von Witterung unabhängig, durchaus abwechslungsreich zu gestalten, Kontrolle
  • Nachteile: Selbstdisziplin gefordert, weil es keine fixen Trainingszeiten gibt, mit Kosten verbunden
  • Geeignet für alle, die ihre Kondition verbessern, abnehmen, Muskeln aufbauen wollen und die entsprechende Disziplin aufbringen.
Welche Trainingsmethode passt du dir? / Bild: iStock

POWER-TRAINING (Z. B. INDOOR: CROSSFIT, POWERLIFT; OUTDOOR: KLETTERN, TRIATHLON)

  • Vorteile: Sich richtig auszupowern, baut Stress und Spannungen ab.
  • Nachteile: Einstieg sollte nur mit Coach erfolgen, daher oft mit Kosten und Aufwand verbunden. An seine Grenzen zu gehen, bringt immer ein gewisses Risiko.
  • Ideal für Abenteuerlustige und Adrenalin-Junkies, die gerne ihre Grenzen austesten; für wettkampforientierte Typendie sich gern mit anderen messen.
Welche Trainingsmethode passt du dir? / Bild: iStock

AUSDAUERTRAINING (Z. B. LAUFEN, RADFAHREN, SCHWIMMEN, NORDIC WALKING)

  • Vorteile: kostengünstig, kann allein und in der Gruppe durchgeführt werden, einfacher Einstieg ohne viel Vorwissen; gleichmäßige, sich wiederholende Bewegungsabläufe eignen sich auch sehr gut zum Abschalten und „Kopf freibekommen".
  • Nachteile: Die beliebtesten Ausdauersportarten Laufen und Biken konzentrieren sich lediglich auf die Beinmuskulatur.
  • Geeignet für Zielstrebige, konsequente und disziplinierte Sportler/-innen.
Welche Trainingsmethode passt du dir? / Bild: iStock

SPIEL- UND TEAMSPORTARTEN (Z. B. TENNIS, FUSSBALL, GOLF ...)

  • Vorteile: Fun-Faktor, Motivation durch Mitspieler, fixe Terminvereinbarung.
  • Nachteile: Immer ein oder mehrere Partner sowie eine geeignete Sportstätte notwendig; mit Kosten verbunden. 
  • Geeignet für Teamplayer; soziale Komponente steht im Vordergrund, aber auch der Wettkampfgedanke.

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