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Was hinter den 4 bekanntesten Sauna-Mythen steckt

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Dass sich Saunagänge positiv auf Wohlbefinden und Gesundheit auswirken können, ist für die meisten Sportler keine schockierende Neuigkeit. Doch auch wer regelmäßig sauniert, ist vor Mythen und Unwahrheiten nicht gefeit. SPORTaktiv klärt auf, damit du dich ohne schlechtes Gewissen ganz aufs Schwitzen konzentrieren kannst ...

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Was hinter den 4 bekanntesten Sauna-Mythen steckt / Bild: iStock

1. BIO IN DER SAUNA
Im Gegensatz zu Dampfbad und Finnischer Sauna liefern sogenannte Biosaunen mit verhältnismäßig niedrigen Temperaturen keinen nennenswerten Schutz vor Infekten. Sie dienen hauptsächlich zur Entspannung, können damit aber das Wohlbefinden durchaus steigern.

Auf jeden Fall „bio" sollten aber die verwendeten Düfte sein, die zum Aufguss verwendet werden. Synthetische Zusatzstoffe sind hier fehl am Platz und aufgrund des großen Angebots an natürlichen Alternativen auch nicht notwendig.

Vor dem Einsatz von intensiven Düften beim Aufguss sollte man sich in jedem Fall mit den anderen Sauna-Benutzern absprechen.

Was hinter den 4 bekanntesten Sauna-Mythen steckt / Bild: iStock

2. ABNEHMEN IN DER SAUNA
Saunieren wirkt sich – wenn richtig durchgeführt – positiv auf deinen Körper aus, und kann auch beim Abnehmen helfen. Allerdings sollte man sich bewusst sein, dass längere bzw. intensivere Sessions nicht zwangsweise schneller zu Erfolgen führen. Übertreibt man es, ist nicht selten gar das Gegenteil der Fall, da sich der Körper nicht mehr entsprechend anpassen kann.

Ein weiterer Irrglaube ist, dass es sich bei dem während eines Saunagangs verlorenen Gewichts um Fett handelt. In der Regel handelt es sich um Wasser, das ausgeschwitzt wurde. Die Nachhaltigkeit dieses „Erfolgs“ ist enden wollend – soll heißen: Wer nach der Sauna nicht dehydriert bleibt und entsprechend trinkt, wird gleich viel wiegen wie zuvor.

Was hinter den 4 bekanntesten Sauna-Mythen steckt / Bild: iStock

3. DUSCHEN UND SAUNIEREN
Wenn man vor der Sauna duscht, sollte man sich komplett abtrocknen. Das verbliebene Wasser auf der Haut kühlt diese, und steht dem optimalen Sauna-Effekt entgegen.

Nach der Sauna sollte man beim Duschen auf Duschgels und vor allem Peelings verzichten. Durch das Schwitzen sind die Poren weit geöffnet, Duschbäder oder gar aggressives Rubbeln würden den natürlichen Schutzfilm der Haut entfernen, und somit ihr Austrocknen befördern.

Was hinter den 4 bekanntesten Sauna-Mythen steckt / Bild: iStock

4 GESUNDHEITLICHE BEDENKEN
Wer direkt nach dem Sport in die Sauna geht, sollte darauf achten, dass sich der Puls wieder im Normalbereich eingependelt hat. Im schlimmsten Fall kann sich das Nicht-beachten dieser Regel negativ aufs Herz auswirken.

Auch unterkühlt sollte man sich nicht die Sauna setzen. Das Aufwärmen mittels Dusche o. ä. schont deinen Kreislauf.

„Wer zur Sauna gehen kann, kann sich auch hineinsetzen.“ – Dieses finnische Sprichwort ist mit Vorsicht zu genießen. Bei Herzproblemen oder anderen Vorerkrankungen empfiehlt es sich in jedem Fall, einen Check beim Arzt deines Vertrauens zu machen.

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