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Warum "Wunder-Diäten" Unfug sind

Wir alle kennen die wohlklingenden Heilsversprechungen von selbsternannten Ernährungsgurus und ihrer "Wunder-Diäten". Langfristigen Erfolg bringen die wenigsten, und viele sind aus Sicht der Wissenschaft überhaupt an den Haaren herbeigezogen. 

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Warum

DIE SCHLECHTE NACHRICHT ZUERST ...
In der Regel gilt: Klingt etwas zu gut, um wahr zu sein (z. B. schlank im Schlaf ohne Sport, etc.), handelt es sich meist um leere Versprechungen. Vertraue auf deinen Verstand, auch wenn dein Wunschdenken vielleicht anderes suggeriert! Seien wir uns ehrlich: Gäbe es einen Weg, ohne Anstrengung zum "Traumkörper" zu gelangen, würde die Menschheit anders aussehen.

Logisch: Übergewicht ist kein Zufall und meist Summe von schlechten Ernährungsgewohnheiten sowie Bewegungsmangel über einen längeren Zeitraum. Möchte man sein Gewicht auf gesunde Art und Weise reduzieren, gilt es also an den folgenden drei Parametern zu schrauben ... 

Warum

DIE ERFOLGSFAKTOREN
Mit kurzfristigen Programmen können beachtliche Gewichtsverluste erzielt werden. Dass nach ihrer Beendigung alte Gewohnheiten die Erfolge schnell wieder wettmachen (Jo-Jo-Effekt), ist die andere Seite. Logisch: Kurzanhaltende Veränderungen können keine anhaltenden Ergebnisse bringen. 

Es gilt also, die Lebensweise insgesamt zu verändern. Die Erfolgsfaktoren lauten dementsprechend:


* = was das bedeutet, beschreibt der folgende Punkt.

Warum

INDIVIDUALITÄT BEIM ABNEHMEN
"Die richtige Methode zum Abnehmen" gibt es nicht, da Menschen genetisch unterschiedlich ausgestattet sind, und aktuelle Werte, Ziele und Zeit-Budget stark variieren. 
Bei Diäten, die nicht auf individuelle Anforderungen eingehen, handelt es sich bestenfalls um Richtlinien, die zwar durchaus Sinn machen können, nicht aber für jeden Menschen im gleichen Maße.

Natürlich wird die Methode "Kalorien reduzieren - mehr trainieren" bei den meisten Menschen Ergebnisse zeigen, allerdings trainiert man mit einem individuell abgestimmten Plan weitaus effizienter. Und auch bei gesunder Ernährung geht sollten nicht primär die Kalorien im Vordergrund stehen, wie im folgenden Punkt beschrieben ...

Warum

KALORIEN SIND NICHT ALLES
Sich beim Abnehmen bloß auf die Kalorienaufnahme zu versteifen, ist einer der häufigsten Fehler. Der Glaube: Bleibe ich mit den zugeführten Kalorien unter meinem Bedarf, verliere ich automatisch Gewicht. Das Problem: Nicht nur Fett sondern auch Muskelmasse geht auf diese Weise verloren. Grundsätzlich sollte als Ziel gelten, die Zusammensetzung des Körpers zu verbessern, anstatt Gewicht* um jeden Preis verlieren zu wollen.

Zudem lassen sich beispielsweise 100 Kilokalorien in Form von Gemüse mit 100 Kilokalorien in Form von Süßigkeiten NICHT gleichsetzen - schon gar nicht vom Volumen her, das sie im Magen einnehmen. Wichtig ist die Nährstoffdichte! Soll heißen: Lebensmittel mit vielen Nährstoffen sollte man jenen mit leeren Kalorien vorziehen. In der Regel führt bereits dies zu einer Reduktion des Körperfettanteils, da nährstoffreiche Lebensmittel wie Gemüse über entsprechend weniger Kalorien verfügen als Junk Food. 

Kalorien selbst sind nicht das Problem - höchstens die Art und Weise, wie sie zugeführt werden! Wer bloß hungert, hat nicht die notwendige Energie für Sport, baut Muskeln ab und reduziert die Stoffwechselfunktionen massiv!

* = Gewicht ist nicht gleich Fett!

Warum

TRÜGERISCHES KÖRPERGEWICHT 
Ein weiterer Punkt, den Menschen beachten sollten, die gesünder leben wollen: Das Körpergewicht ist ein trügerisches Parameter, sagt es doch nicht über die Zusammensetzung des Körpers (Muskel-, Fett-, Wasseranteil) aus.

Natürlich ist es gerade für stark übergewichtige Personen sinnvoll, ihr Gewicht im Auge zu behalten. Möchte man kleinere Fettpölsterchen loswerden, kann dies sogar mit einer Gewichtszunahme einhergehen. Der Grund: Fett wiegt mehr als Muskelmasse - 1 kg Fett braucht also deutlich mehr Platz als 1 kg Muskeln. So kann es vorkommen, dass man Körpergewicht (in Form von Muskelmasse) zunimmt, und trotzdem eine kleinere Kleidung tragen kann.

Übrigens: Die optische Erscheinung des Körpers gibt zwar Hinweise auf die gesundheitliche Verfassung, sagt aber noch nichts über Ausdauerleistung bzw. Stärke des Herz-Kreislaufsystems aus.

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