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Wandern mit Kindern: Was man dem Nachwuchs am Berg zutrauen kann

Artikel vom:

Was kann ich meinen Kindern zutrauen? Natürlich wissen Eltern am besten Bescheid, inwieweit sie ihren Nachwuchs beim Wandern fordern können. Hier findest du die grundlegenden Belastbarkeitsgrenzen ...

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0-2 JAHRE
Kurze Wanderungen in der Rückentrage mit Kopfstütze oder im Kinderwagen sind möglich. Unbedingt besonders auf Sonnen- und Kälteschutz achten.

2-4 JAHRE
Kurze Wanderungen auf leichten Wegen mit vielen Pausen. Kinder sollen jederzeit (nicht nur in den Pausen) spielerisch die Natur erforschen können. Im ungefährlichen Gelände kann erste Trittsicherheit an der Hand der Eltern geübt werden.

4-6 JAHRE
Ungefähr halbtägige, leichte Wanderungen mit vielen Pausen und viel Zeit zum Spielen sind gefragt. Spielplätze sicher auswählen, weil Kinder noch kaum Gefahrenbewusstsein besitzen. Erstmals können Kinder selbst einen (höchstens 1 kg schweren) Rucksack tragen.

6-9 JAHRE
Nicht zu lange Tagestouren in einem „abenteuerlichen“ Betätigungsfeld sind möglich – Bergbäche oder maximal 1,5 m hohe Übungsfelsen (nötigenfalls mit Handsicherung) machen Spaß, ebenso die Gesellschaft Gleichaltriger. Rucksackgewicht: 2 kg.

9-13 JAHRE
Längere Bergwanderungen sind nun möglich – auch, weil Kinder in diesem Alter erstmals Gefahrenbewusstsein entwickeln und sich danach verhalten. Auch der Beginn einer spielerischen Alpinausbildung ist möglich. Rucksackgewicht: 4 kg.

AB 13 JAHREN
Einfache Klettersteige, Kletterrouten u. ä. sind nun möglich, da Kinder sich auch über einen längeren Zeitraum konzentrieren und Gefahrenquellen abstrakt analysieren können. Rucksackgewicht: 6 kg.

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