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So schützen Biker ihre Haut im Winter

Unerschrockene Radfahrer schwingen sich auch bei fallenden Temperaturen in den Sattel. Nicht selten hat man aber nach der winterlichen Ausfahrt mit trockener Haut, Hautrötungen oder gar Windbrand von der Kälte zu kämpfen. Mit unseren Tipps kannst du diesen Hautproblemen vorbeugen oder – im Fall des Falles – gereizte Stellen entsprechend behandeln.

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So schützen Biker ihre Haut im Winter / Bild: iStock / methowtime

1. ACHTUNG WINTERSONNE!
Auch im Winter und an verschneiten Tagen ist die Sonneneinstrahlung nicht zu unterschätzen. Daher sollten Biker ihr Gesicht vor der Ausfahrt mit einer feuchtigkeitsspendenden Sonnenlotion eincremen. Und nicht vergessen: Auch die Lippen brauchen Schutz! Ein Lippenpflegestift mit Lichtschutzfaktor sorgt hier für Abhilfe.

So schützen Biker ihre Haut im Winter / Bild: iStock / Marc Bruxelle

2. GUT BESCHALT
Wenn man mit seinem Rad durch den Park oder über die Straßen brettert, kann einem der frostige Wind schon mal unangenehm ins Gesicht blasen. Bedecke deine Haut daher am besten mit einem Halstuch oder einem (Schlauch-)Schal – ein Stirnband schützt derweil deine Ohren vor der eisigen Luft. An besonders kalten Tagen greifst du am besten zu einer Gesichtsmaske, die deine Nase und Wangen zusätzlich warm hält.

So schützen Biker ihre Haut im Winter / Bild: iStock / triocean

3. IM FALL DES FALLES
Sollte es trotz Hautpflege-Tipp Nummer 1 und 2 doch einmal zu einem Windbrand kommen, solltest du Folgenes tun: Behandle die wunde Stelle mit einer natürlichen, parfumfreien Pflegelotion. Wer es noch natürlicher mag, kann auch Kokosnuss-Öl verwenden. Produkte mit Aloe Vera wirken kühlend auf der gereizten Haut und können zusätzlich die Rötungen reduzieren. Was zu tun ist, wenn sich die Haut tatsächlich zu schälen beginnt, erfährst du auf der nächsten Seite.

So schützen Biker ihre Haut im Winter / Bild: iStock / mikhail malyugin

4. ZUPFEN VERBOTEN
Deine Haut ist so stark beansprucht, dass sie sich schon schält? Keine Panik, das gehört zum Heilungsprozess dazu – es wird nämlich neue Haut gebildet. An der Haut zu zupfen ist jedoch tabu! Verwende dafür weiterhin feuchtigkeitsspendende Pflegeprodukte und behandle die betroffenen Hautpartien mit glycerinhaltigem Reinigungswasser, um die natürlichen Öle der Haut zu bewahren.

Achtung: Wenn die Haut stark schmerzt, anschwillt oder Bläschen auftauchen, solltest du einen Hautarzt konsultieren.

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