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Outdoor-Mode: 4 Tipps für nachhaltiges Handeln

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Sich zum Kauf eines Ökoprodukts zu entschließen, ist schon mal der erste Schritt in Richtung Nachhaltigkeit. Aber auch nach dem Einkauf sollte man versuchen, seinen "ökologischen Fußabdruck" möglichst klein zu halten. Hier kommen vier Tipps für einen nachhaltigen Umgang mit der Outdoor-Mode ...

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Outdoor-Mode: 4 Tipps für nachhaltiges Handeln / Bild: iStock / sergeyryzhov

1. GUT INFORMIEREN
Das gilt es, noch VOR dem Kauf von Ökotextilien zu beachten: Bei nachhaltiger (Outdoor-)Mode ist es grundsätzlich wichtig, weniger oft neue Kleidung zu kaufen – und falls doch, dann hole dir so viele Infos wie möglich, bevor du ein Produkt auswählst. Lege dabei dein Augenmerk auf die Materialien, Produktionsweise, Herkunft und Langlebigkeit des Kleidungsstücks. Label und Siegel wie jenes des "bluesign®"-Systems oder der Fair Wear Foundation (FWF) können bei der Auswahl helfen.

Outdoor-Mode: 4 Tipps für nachhaltiges Handeln / Bild: iStock / kzenon

2. RICHTIGE PFLEGE
Verwende bei der Reinigung ­deines "grünen" Kleidungsstücks umweltschonende Textilpflegeprodukte aus dem Fachhandel und beachte die Pflegehinweise der Hersteller. Öko-Tipp: Hardshells erst bei tatsächlicher Verschmutzung waschen!

Outdoor-Mode: 4 Tipps für nachhaltiges Handeln / Bild: iStock / Maridav

3. AB ZUR REPARATUR
Ein kaputtes Produkt solltest du möglichst reparieren (lassen), anstatt es zu ersetzen.

  • Tipp 1: Im Reparaturatelier von Outdoor-Ausrüster Mammut wird deinem Lieblingsteil ein neues Leben gegeben.
  • Tipp 2: Auch durch Kleiderspende oder Weiterverkauf kannst du die Nutzungsphase deines guten Stücks ausdehnen.
Outdoor-Mode: 4 Tipps für nachhaltiges Handeln / Bild: iStock / Petmal

4. "FAIR"WERTUNG
Musst du ein Produkt entsorgen, bring es – wenn möglich – wieder in den Stoffkreislauf ein (Recycling). Einige Hersteller haben in ihren Läden eigene Sammelboxen aufgestellt, in welche die Kunden ihre gebrauchte Outdoor-Ausrüstung werfen können.

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