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Laufen & Menstruation: Diese 3 Dinge solltest du wissen

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Für viele Frauen ist das Sporteln während der Periode kein Zuckerschlecken – vor allem, wenn sich Beschwerden wie Krämpfe, Blähungen, Gereiztheit und Müdigkeit in Dauerschleife abspielen. Sollte man also am besten gänzlich auf seine gewohnte Laufrunde verzichten, wenn Mutter Natur wieder mal zu Besuch ist? Und wie geht man mit unangenehmen Symptomen um? Wir geben Antwort auf drei wichtige Fragen.

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Laufen & Menstruation: Diese 3 Dinge solltest du wissen / Bild: iStock / djiledesign

1. BEEINFLUSST DIE PERIODE MEINE LAUFLEISTUNG?
Die Periode selbst sollte deine Laufleistung nicht beeinträchtigen, aber die Symptome können einen Unterschied machen. So können sich beispielsweise Krämpfe, Blähungen und Müdigkeit sowohl auf deine Geschwindigkeit als auch auf die Ausdauer negativ auswirken. Und wer überdies während seiner Periode zur Gereiztheit neigt, wird sich vermutlich auch schwer tun, in Laufstimmung zu kommen.

Laufen & Menstruation: Diese 3 Dinge solltest du wissen / Bild: iStock / gpointstudio

2. SOLLTE ICH WÄHREND DER PERIODE WENIGER TRAINIEREN?
Nein, aus medizinischer Sicht gibt es eigentlich keinen Grund, seinen Laufplan zu ändern. ABER: An Tagen mit starker Regelblutung, an denen oft auch die Regelbeschwerden besonders stark sind, kann das Laufen sehr unangenehm sein. Daher ziehen es einige Läuferinnen vor, an diesen Tagen die Trainingsrunde zu verkürzen oder ausfallen zu lassen.

Du musst aber nicht ganz aufs Training verzichten. Abhängig von deinen Beschwerden kannst du dir Workouts suchen, die schonender für den Körper sind als andere. Zum Beispiel: Wenn deine Periode von Krämpfen oder Rückenschmerzen begleitet ist, könntest du auf sanfte Sportarten ohne großen Aufprall wie Radfahren, Schwimmen oder Yoga setzen. Letztlich solltest du auf deinen Körper hören und das machen, was sich für dich am besten anfühlt.

Laufen & Menstruation: Diese 3 Dinge solltest du wissen / Bild: iStock / RyanKing999

3. WIE GEHE ICH AM BESTEN MIT SYMPTOMEN WIE KRÄMPFEN UM?
Die gute Nachricht ist, dass Läuferinnen hier leicht im Vorteil sind. Denn regelmäßiges Training kann in vielen Fällen Regelschmerzen reduzieren. Wieso? Beim Laufen werden Endorphine, ein natürliches „Schmerzmittel", ausgeschüttet – sodass viele Frauen während des Workouts Erleichterung finden.

Übrigens kann dir auch die richtige Ernährung dabei helfen, Menstruationsbeschwerden in die Flucht zu schlagen. So ist etwa die Avocado bei (Bauch-)Krämpfen ein starker Partner an deiner Seite. Die exotische Frucht ist reich an Omega 3-Fettsäuren, die dabei helfen, Entzündungen zu bekämpfen und vor allem Bauchkrämpfe zu lindern. Auch dunkle Schokolade gehört auf deinen Perioden-Speiseplan. Denn diese bittersüße Leckerei kurbelt die Endorphinbildung an und erhöht den Blutfluss zum Gehirn, wodurch wir uns energiegeladen anstatt müde fühlen.

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