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Dresscode für Biker: In 9 Schritten zum richtigen Radsport-Outfit

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Kennst du auch den Dresscode? Gut gekleidet auf die Tour zu gehen, sorgt beim Biken für mehr Wohlgefühl, mehr Motivation – mehr Leistung. Man trägt: eine sportliche Mischung aus flottem Modetouch, Hightechmaterialien und zuverlässiger Funktionalität. Hier unsere 9 Tipps für modebewusste Radsportler ...

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1. DER HELM
Wie beim Gurt im Auto: Niemals ohne – er könnte dein Lebensretter sein! Und ein Helm schützt nicht nur bei Stürzen vor Kopfverletzungen, sondern auch vor der Sonne.

Passform: Hier keine Kompromisse eingehen, weil nur ein gut passender Helm seine Funktion erfüllen kann.

2. DIE BRILLE
Besser sehen, besser schützen, besser aussehen! Vor allem der Schutz der Augen ist beim Radeln besonders wichtig: Ein Insekt oder ein anderer Fremdkörper im Auge – und schon kann die ganze Tour im Eimer sein.

Passform: Achte beim Kauf darauf, dass die Brille gut sitzt – auch wenn du über eine Rumpelpiste fährst.

Extras: Die Gläser gibt es in den verschiedensten Farben. Von der Grundfarbe Braun abgeleitete Farben erhöhen den Kontrast und schützen vor Blendung und UV-Strahlung.

3. DAS TRIKOT
Gute Biketrikots sind atmungsaktiv und luftdurchlässig. Der Stoff leitet Feuchtigkeit nach außen ab, die Haut bleibt trocken, der Körper warm und leistungsfähig.

Passform: Das Trikot soll körpernah anliegen, damit es nicht flattert. Denk dran: Mit au allenden Farben wirst du besser gesehen!

Extras: Drei Rückentaschen, in denen man Verpflegung, Regenjacke und Schlüssel aufbewahren kann.

4. DIE REGENJACKE
Egal, wie schön das Wetter auch sein mag – eine Wind-/Regenjacke sollte bei längeren Ausfahrten immer dabei sein. Moderne Bikejacken sind federleicht, passen zusammengerollt in die Trikottasche – und schützen trotzdem vor Nässe, Kälte und auskühlendem Fahrtwind, wenn‘s einmal später wird.

Extras: Knallige Farben bei Windjacken sorgen dafür, dass du auch bei schlechter Sicht gut gesehen wirst.

5. DIE UNTERWÄSCHE
Erst das richtige „Drunter“ garantiert, dass Funktionsshirts und auch - Hosen tatsächlich „funktionieren“ können: Sportunterwäsche (aus leichter Kunstfaser) nimmt die Körperfeuchtigkeit von der Haut weg und gibt sie an Shirt und Hose weiter. So stimmt die Klimakette.

Passform: Natürlich muss Bikeunterwäsche genau passen – also kein Faltenwurf und keine störenden Nähte!

6. EXTRA FÜR SIE
Ja, es gibt extra Radkleidung für „sie“ – und zwar angepasst an die weibliche Anatomie ebenso wie an die modischen Ansprüche. Schließlich will ja niemand als „graue Maus“ durchdie Gegend radeln.

Unser Tipp: Macht euch auf die Suche nach Bikewear-Herstellern, die eigene Ladys-Kollektionen haben!

7. DIE HOSE
Billige Hosen haben zu weiche Schaumstoffeinsätze, die bald durchgesessen sind. Also: Nur eine qualitativ gute Bikehose mit hochwertigem Sitzpolster darf mit auf die Reise.

Passform: Die Hose muss perfekt sitzen, darf keine Falten werfen, aber auch nicht zu eng sein. Das gilt auch für legere MTB-Shorts, bei denen der Innenteil exakt angepasst sein muss. Sind Nähte vorhanden, müssen diese ganz flach sein, damit sie nicht scheuern können.

Extras: Ob Träger oder nicht, bleibt der eigenen Vorliebe überlassen. Zu bedenken ist, dass bei Trägerhosen Pinkelpausen zum mühsamen Strip werden.

8. DIE SCHUHE
Klar kannst du mit normalen Sportschuhen radeln. Ein richtiger Bikeschuh aber verstärkt durch seine steife Sohle die Kraftübertragung auf das Pedal.

Extras: Kaum beachtet und trotzdem wichtig: Funktionssocken halten den Fuß kühl und trocken, sorgen damit für gutes Gefühl am strapazierten Fuß.

9. DIE HANDSCHUHE
Handschuhe erfüllen eine doppelte Aufgabe: Sie schützen im Falle eines Sturzes die Hände vor Abschürfungen – und vermindern die Stoßwellen vom Lenker auf Arme und Schultern.

Extras: Es gibt Handschuhe mit Extrapolsterung für den Daumen oder Gelpolsterung an der Handinnenfläche, die für noch mehr Komfort sorgen.

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