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Doping im Sport: Was ist eigentlich verboten?

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Das Reizthema Doping im Sport ist nicht nur im Profi- sondern auch im Hobbybereich zum Dauerbrenner geworden. Doch was ist eigentlich Doping? Was ist strafbar? Was ist noch erlaubt, und ab wann spricht man von verbotener Leistungssteigerung? Die folgenden Punkte beschreiben, was als Verstoß gegen die Anti-Doping-Bestimmungen gilt ...

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Doping im Sport: Was ist eigentlich verboten? / Bild: KK

1. NACHWEIS VERBOTENER WIRKSTOFFE
First things first: SportlerInnen haben darauf zu achten, dass keine verbotenen Substanzen in ihren Körper gelangen. Werden verbotene Wirkstoffe mittels Harn- oder Blutprobe nachgewiesen, gilt dies als Verstoß gegen die Anti-Doping-Bestimmungen (unabhängig davon, wie Substanzen in den Körper gelangt sind). Was verboten und was erlaubt ist, findest du übrigens hier

Doping im Sport: Was ist eigentlich verboten? / Bild: KK

2. DIE ANWENDUNG
Klarerweise zählt die Anwendung einer verbotenen Methode als Verstoß gegen die Anti-Doping-Bestimmungen. Übrigens gilt das auch für den bloßen Versuch. Für ertappte SportlerInnen ist es außerdem irrelevant, ob die angewandte Methode eine leistungssteigernde Wirkung gehabt hätte oder nicht. 

Doping im Sport: Was ist eigentlich verboten? / Bild: KK

3. WEIGERUNG SICH TESTEN ZU LASSEN
Wer eine offizielle Dopingkontrolle verweigert, bekommt die gleiche Strafe wie bei einem positiven Test.

Doping im Sport: Was ist eigentlich verboten? / Bild: KK

4. BETRUG BEI DOPINGKONTROLLE
Der Versuch einer unzulässigen Einflussnahme auf das Kontrollverfahren ist natürlich verboten und zieht harte Strafen nach sich.

Doping im Sport: Was ist eigentlich verboten? / Bild: KK

5. BESITZ VERBOTENER WIRKSTOFFE BZW. METHODEN
Der Besitz von Methoden und Wirkstoffen, die im Training verboten sind, verstößt gegen die geltenden Anti-Doping-Bestimmungen. Dies gilt auch für Betreuer, Mannschaftsärzte et cetera. In Ausnahmen werden entsprechende Medikamente zur therapeutischen Anwendung erlaubt.

Doping im Sport: Was ist eigentlich verboten? / Bild: KK

6. NICHT-VERFÜGBARKEIT FÜR DOPINGKONTROLLEN
Dieser Punkt gilt für Profi-Sportlerinnen, die der Pflicht unterliegen, ihren Aufenthaltort bekannt zu geben und für etwaige Dopingkontrollen verfügbar zu sein. 

Doping im Sport: Was ist eigentlich verboten? / Bild: KK

7. DER HANDEL MIT VERBOTENEN WIRKSTOFFEN
Auch der Einfuhr und Handel mit verbotenen Wirkstoffen und Methoden gilt (ohne persönlichem Konsum) als Verstoß gegen Anti-Doping-Bestimmungen.

Doping im Sport: Was ist eigentlich verboten? / Bild: KK

8. DIE (VERSUCHTE) VERABREICHUNG VON VERBOTENEN SUBSTANZEN
Dieses Verbot bezieht sich sowohl auf die Zeit des Wettkampfes als auch auf die des Trainings. Geahndet werden auch Beihilfe, Unterstützung und Anstiftung zu verbotenen Methoden.

Doping im Sport: Was ist eigentlich verboten? / Bild: KK

APP GEGEN UNGEWOLLTES DOPING
Welches Medikament ist verboten, was erlaubt? Österreichs Anti-Doping-Agentur NADA hilft Sportlern und Betreuern dabei, ungewolltes Doping zu verhindern, und zwar mit einer neuen Service-App. Die „MedApp“ der NADA Austria ist kostenlos und sowohl für Android wie auch iPhones zu haben. Weitere Infos: www.nada.at/de/praevention/online/marketshow-medapp

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