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Die Ernährungspyramide ... erklärt in 7 Schritten

Artikel vom:

Ernährungspyramide - was ist das eigentlich? SPORTaktiv-Experte Prim. Dr. Meinrad Lindschinger vom erklärt in 7 Schritten von der Basis bis zur Spitze, welche Nahrungsmittel du zu dir nehmen solltest. 



DER EXPERTEPrim. Dr. Meinrad Lindschinger
Prim. Dr. Meinrad Lindschinger ist FA für Innere Medizin, Ernährungsmediziner und Begründer des Ernährungskonzepts functional eating. Er ist ärztlicher Leiter am Institut für Ernährung und Stoffwechselerkrankungen, der Kurkommission Laßnitzhöhe sowie Lektor an der Fachhochschule Joanneum Gesundheitsmanagement im Tourismus mit dem Schwerpunkt Ernährung und Stoffwechsel. Weiters hat er die wissenschaftliche Leitung der ersten österreichischen Apfel, Obst und Gemüse Akademie inne. Seit Jahren gilt er als Experte im Bereich Gesundheit, Ernährung, Stoffwechsel und oxidativer Stress. 

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1. DIE TÄGLICHE BASIS 
... sind zwei bis drei Liter Flüssigkeit, am besten in Form von calcium-, magnesium- und natriumreichem (stillem) Mineralwasser.

2. KOMPLEXE KOHLENHYDRATE
... aus Vollkornprodukten, Naturreis oder Kartoffeln sind die wichtigsten Lieferanten von Energie sowie von Mineral und Ballaststoffen.

3. VIEL OBST UND GEMÜSE
Die oft zitierten „fünf Portionen“ sind als Vitamin- und Mineralstoffquellen absolut unverzichtbar.

4. MILCHPRODUKTE
... liefern Eiweiß, Calcium, Magnesium und Zink, die vor allem sportlich aktive Menschen für die Muskelarbeit brauchen. Wichtig: eher zu fettarmen Produkten greifen.

5. FLEISCH
... ist als Eiweißquelle gut, sofern es in Maßen auf den Tisch kommt: Mindestens zweimal pro Woche eine fettarme Portion, am besten zwischen Rind, Schwein, Huhn und Pute wechseln. Dazu ein- bis zweimal Fisch. Der ist sogar noch besser, weil er wertvolle essenzielle Fettsäuren enthält.

6. FETTE
Der Körper braucht auch Fette – allerdings soll man sie vorzugsweise aus pflanzlichen Ölen und aus Fisch, nur selten aus tierischen Quellen holen.

7. SÜSSIGKEITEN
Kuchen, Torten, Schoko etc. sollen als Genussmittel, nicht als Nahrungsmittel gehandhabt werden. Wenn man darauf verzichten kann, umso besser.

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