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Die 4 wichtigsten Pflegetipps für Haut und Körper beim Skifahren

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Nicht nur deine Skiausrüstung, sondern auch dein Körper braucht bei den Wintersport-Strapazen Schutz und Pflege ... 

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1. DER FAKTOR KÄLTE
Echte Erfrierungsgefahr herrscht in den meisten Skigebieten zwar nur in Ausnahmefällen – wenn etwa hohe Minusgrade und starker Wind (Windchill-Effekt!) zusammenspielen. Winterluft setzt der Haut – vor allem der Gesichtshaut – dennoch schon viel früher zu. Ab etwa acht Grad plus ist der natürliche Schutzfilm angekratzt und wird dünner und bei Minustemperaturen sind die Talgdrüsen dann endgültig überfordert.

Äußere Anzeichen dafür: Die Haut wird rissig, schuppig und beginnt zu jucken. Mit fetthaltigen Cremes (keine Feuchtigkeitscremes – damit provoziert man Erfriehrungen!) kann man leicht gegensteuern. Achtung: Spezifische Kälteschutzcremes, die es für Sportler gibt, sollen entfernt werden, sobald man ins Warme kommt, da sie die natürliche Wasserverdunstung der Haut behindern.

Weil es natürlich auch einige wirklich frostige Tage gibt, der Hinweis auf erste Erfrierungsanzeichen: Ohren-, Nasenspitze, Finger und Zehen sind meist als erste betroffen – die Haut ist im ersten Stadium weiß, fühlt sich kalt an und prickelt. Ist es trotz aller Vorsicht passiert, sollen die betroffenen Stellen möglichst behutsam mit massierenden Bewegungen erwärmt werden. Gefahr herrscht bei stärkerem Wind ab minus 15 Grad, sonst ab minus 25.

2. DER FAKTOR SONNE
Eines kommt zum Anderen: Alle 1.000 Höhenmeter erhört sich die UV-Strahlung um 20 Prozent, der Schnee reflektiert die Strahlung und durch Kälte und trockene Heizungsluft mitgenommene Haut ist dagegen noch empfindlicher. Da kann man sich leicht ausrechnen, warum beim Skifahren so oft der Sonnenbrand droht. Wichtig zu wissen: Bei Wolken ist die UV-Strahlung genauso vorhanden wie bei Sonne.

Aufs regelmäßige Eincremen mit einer Winter-Sonnencreme mit hohem Fettgehalt (Sommerprodukte sind ungeeignet!) sollte man daher nie vergessen. Nase, Stirn, Wangen und Ohren gelten als „Sonnenterrassen“ im Gesicht – auf sie sollte man besonderes Augenmerk legen.

3. SCHUTZ FÜR DIE AUGEN
Das Problem mit der erhöhten UV-Strahlung gilt natürlich auch für die Augen. Bei Ski- und Sportbrillen bitte daher Augenmerk auf den UV-Schutz (Breitband UV 400) legen, und gerade bei der Sportbrille auch darauf, dass sie seitlich gut abschließt. Da zahlt es sich aus, sich im Sportfachhandel oder beim Fachoptiker beraten zu lassen. Wie die Haut kann auch das Auge langfristig durch zu hohe UV-Dosen Schaden nehmen, ohne dass man kurzfristig etwas merkt.

4. TRINKEN UND ESSEN
Der Körper signalisiert Durstgefühl bei Kälte nicht so klar wie bei Hitze – und trotzdem muss man beim Wintersport genauso viel Flüssigkeit auffüllen wie im Sommer. Der Kalorienverbrauch ist sogar höher, weil der Körper auch Energie verbraucht, um nicht auszukühlen. Daher: Bewusst und ausreichend essen und trinken!

ZUSATZTIPP: AUF DEM LAUFENDEN BLEIBEN ...


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