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Die 3 goldenen Regeln für die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln

Immer mehr Hobbysportler bedienen sich so genannter Nahrungsergänzungsmittel, um ihre Leistungsfähigkeit zu steigern. Das ist nicht unbedingt verkehrt – aber nur, wenn man's braucht. Bevor du zu Eisenpräparat und Co. greifst, solltest du dir aber noch die folgenden drei Fragen stellen.

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Nahrungsergänzungsmittel: 3 Fragen, die du dir vorher stellen solltest / Bild: iStock / theevening

1. BRAUCH ICH DAS WIRKLICH?
Die Ernährung ist die Grundlage für unsere Gesundheit. Kein Nahrungsergänzungsmittel wird jemals die Vorteile einer soliden Ernährung ersetzen können. In speziellen Fällen, wie bei Lebensmittelallergien oder im Sport, kann die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln natürlich gerechtfertigt sein. Es ist aber wichtig, dass du zuerst für dich definierst, ob du es wirklich brauchst.

Nahrungsergänzungsmittel: 3 Fragen, die du dir vorher stellen solltest / Bild: iStock / utah778

2. SOLLTE ICH MEINEN ARZT ODER ERNÄHRUNGSBERATER KONSULTIEREN?
Es ist wichtig, den Rat eines qualifizierten Mediziners einzuholen, bevor man Nahrungsergänzungsmittel einnimmt. Ergänzungen können nämlich Nebenwirkungen haben, mit Wirkstoffen anderer Medikamente reagieren oder in bestimmten Mengen sogar toxisch wirken. Dein Arzt oder Ernährungsberater hilft dir dabei, zu ermitteln, ob eine Nahrungsergänzung angemessen und vorteilhaft ist oder nicht.

Nahrungsergänzungsmittel: 3 Fragen, die du dir vorher stellen solltest / Bild: iStock / monticelllo

3. IST ES EIN HOCHWERTIGES PRODUKT?
Bevor man ein Nahrungsergänzungsmittel nimmt, sollte man sich auf Internetseiten wie beispielsweise jener der "Kölner Liste" über das Produkt informieren, rät Mag. Martina Fellner von der Österr. Gesellschaft für Sporternährung (ÖGSE). Dort werden Produkte aufgelistet, die frei von Verunreinigungen und verbotenen Substanzen sind. "Auch wenn ein gewisses Restrisiko bleibt, sind die dort angeführten Produkte in Hinblick auf die Qualität sicherlich besser als viele andere, die auf dem Markt zu finden sind", so Fellner.

Auch ein guter Tipp: Sich direkt bei den Herstellerfirmen über das Produkt informieren! Es sollten wissenschaftliche Studien zu den Nahrungsergänzungmitteln vorliegen beziehungsweise auch Informationen zu ihren Qualitätsstandards zu finden sein.

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