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Das sind die 4 größten Ernährungsirrtümer

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Fett ist "böse"! Und wer abends Kohlenhydrate isst, wird sowieso dick! Ernährungsirrtümer wie diese kursieren schon lange in den Köpfen vieler Menschen. Wir räumen jetzt mal mit überholten Meinungen auf.

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Das sind die 4 größten Ernährungsirrtümer / Bild: iStock / dusanpetkovic

1. OBST IST DIE PERFEKTE ZWISCHENMAHLZEIT.
Als Snack für Zwischendurch ist Obst nicht unbedingt geeignet – dafür steckt zu viel Zucker in Apfel & Co. Soll aber nicht heißen, dass wir generell von Früchten abraten! Wer in Maßen und zur Hauptmahlzeit zum Obst greift, wird mit einer Menge an sekundären Pflanzenstoffen, Ballaststoffen und Antioxidantien belohnt. Als Zwischenmahlzeit empfehlen wir allerdings etwas Proteinreiches und Zuckerarmes – zum Beispiel Mandeln oder Avocado mit Ei.

Das sind die 4 größten Ernährungsirrtümer / Bild: iStock / ~UserGI15966731

2. FETT MACHT DICK.
Das Fett konnte sein Image als "Dickmacher" bis heute nicht ganz abschütteln – dabei wird es zu Unrecht als solcher bezeichnet, wenngleich es dir auch mit ca. 9 kcal pro Gramm viel Energie liefert. Fett hält lange satt, ohne dabei den Blutzuckerspiegel in die Höhe zu treiben. Am besten greift man zu hochwertigen, kalt gepressten Ölen (zum Beispiel aus Oliven) oder auch zu Leinöl. Wer es gern "exotisch" mag, kann zum Braten Kokosöl verwenden.

Das sind die 4 größten Ernährungsirrtümer / Bild: iStock / Mizina / FARBAI

3. WER AM ABEND KEINE KOHLENHYDRATE MEHR ISST, NIMMT AB.
Wenn du abnehmen möchtest, reicht es nicht, nur am Abend die Menge an Kohlenhydraten zu begrenzen – da musst du schon insgesamt einsparen. Es hängt von der körperlichen Aktivität und vom Zuckerstoffwechsel ab, wie viele Kohlenhydrate ein Mensch am Tag braucht. Weniger als 100 Gramm Kohlenhydrate täglich zu sich zu nehmen, ist jedenfalls ein guter Anfang, um die Kilos purzeln zu lassen.

Das sind die 4 größten Ernährungsirrtümer / Bild: iStock / Scrofula

4. WENIGER ESSEN MACHT SCHLANK.
Das ist ein Irrglaube! Man sollte nicht weniger essen, sondern seinem Kalorienbedarf entsprechend. Dabei ist vor allem wichtig, wie du deine Nahrungsmittel zusammenstellst. Denn eine Packung Chips hat einen anderen Einfluss auf den Stoffwechsel als ein Salat mit Schafskäse – auch, wenn beide gleich viele Kalorien haben.

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