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4 Dinge, die Anfänger von erfahrenen Bikern lernen können

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Radfahren kann doch jedes Kind ... könnte man meinen. Dabei liegt zumeist beim Radtraining großes Verbesserungspotenzial verborgen. Wir verraten dir, welche Fehler man beim Biken machen kann und welche Kniffe du dir von erfahrenen Radfahrern abschauen kannst.

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4 Dinge, die Anfänger von erfahrenen Bikern lernen können / Bild: Trek

1. RICHTIGES RAD
Vor einem Fahrradkauf sollte man sich genau überlegen, wofür man es überwiegend nutzt. Soll es ein Rennrad werden, das für Berg, Ebene und Radrennen geeignet ist, dafür aber bei längeren Triathlon-Distanzen seine aerodynamischen Nachteile offenbart? Oder möchte man lieber ein Triathlongerät, das weniger für den Berg, aber ausgezeichnet für das Zeitfahren gebaut ist?

Sind diese Grundsatzfragen geklärt, kannst du dir Gedanken über die Details machen (zum Beispiel über die richtige Radgröße oder passende Anbauteile). Ein Fachhändler kann dich hier übrigens kompetent beraten.

4 Dinge, die Anfänger von erfahrenen Bikern lernen können / Bild: Bianchi

2. RICHTIGER PEDALTRITT
Die Pedale nicht mit dem Fußballen, sondern mit dem Mittelfuß zu treten, ist der Klassiker unter den Radfahrfehlern. Wenn man zusätzlich Radschuhe trägt, sollte man darauf achten, die Füße auf den Pedalen weder zu weit nach innen noch zu weit nach außen gedreht einzurasten. Bei einer Fehlbelastung kann nämlich jeder Tritt zu einer Qual für dein Kniegelenk werden.

Tipp: Du trittst richtig, wenn du deine Knie parallel zum Rahmen führst!

4 Dinge, die Anfänger von erfahrenen Bikern lernen können / Bild: Trek

3. PASSENDE SATTELHÖHE
die Sattelhöhe kann einem Radfahrer zum Verhängnis werden. Oftmals ist der Sattel zu hoch eingestellt, sodass man mit dem Hinterteil darauf hin und her rutscht. Du suchst die optimale Höhe für dich? Dann setz dich mit gestrecktem Bein gerade auf den Sattel – sind die Pedale in der untersten Position, muss man sie bequem mit der Ferse erreichen können.

4 Dinge, die Anfänger von erfahrenen Bikern lernen können / Bild: Bergamont

4. FAHREN MIT HELM
Das ist zwar schon ein alter Hut, aber wir erwähnen es trotzdem noch einmal: Man sollte nie ohne Helm mit dem Bike unterwegs sein – denn im Ernstfall kann er Leben retten! Dank geringem Gewicht, guter Belüftung und neuestem Materials sind die Helme wirklich angenehm zu tragen. Nach einem Sturz oder nach einem längeren Nutzungszeitraum (ca. 5 Jahre) gehört der Kopfschutz unbedingt ausgetauscht.

Die 5 häufigsten Ausreden, keinen Sport zu machen / Bild: iStock / Dolomites-image

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