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3 typische Winter-Beschwerden und was du dagegen tun kannst

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Nässe, Kälte und Dunkelheit zeichnen den Winter für gewöhnlich aus. Da lassen auch typische Leiden wie Grippe und Depression nicht lange auf sich warten. Mit den folgenden Tipps kannst du den Winter-Beschwerden aber entgegenwirken.

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3 typische Winter-Beschwerden und was du dagegen tun kannst / Bild: iStock / monkeybusinessimages

1. GRIPPE
In der Winterzeit kommt es besonders häufig zu Grippeerkrankungen (Influenza). Mitunter verantwortlich dafür sind die kalten Temperaturen, die unser Immunsystem schwächen und Grippeviren den Weg ebnen. Virusgrippen sind hoch ansteckend und können schon mal dafür sorgen, dass man bis zu drei Wochen das Bett hüten muss. Symptome wie Kopf- und Gliederschmerzen, Fieber und Schüttelfrost treten dabei sehr plötzlich auf.

Das kannst du tun: Wer bereits mit einer Grippe zu kämpfen hat, sollte diese gut auskurieren. Besonders wichtig: genug schlafen und viel trinken! Auch fiebersenkende Medikamente können – nach Absprache mit Arzt und Apotheker – helfen.

3 typische Winter-Beschwerden und was du dagegen tun kannst / Bild: iStock / shironosov

2. TROCKENE HAUT
Den meisten Stress hat im Winter wohl unsere Haut. Draußen ist sie kalter Winterluft ausgesetzt, drinnen trockener Heizungsluft – und beide spenden nur wenig Feuchtigkeit. Diese Trockenheit wirkt fatal auf die Haut. Zum einen geht die Menge an Feuchthaltestoffen zurück, zum anderen wird die äußerste Schutzschicht der Haut poröser, sodass mehr Wasser verloren geht.

Das kannst du tun: Die Verwendung von fetthaltigen Cremes ist im Winter empfehlenswert, um die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen. Achte aber darauf, dass die Pflege zu deinem Hauttyp passt: Bei trockener Haut sollte man am Tag öfters nachcremen. Wer zu Akne neigt, hält von fetthaltigen Cremes besser Abstand, da diese die Talgdrüsen verstopfen. Zusatztipp: Auch Raumbefeuchter schützen im Winter vor dem Austrocknen.

3 typische Winter-Beschwerden und was du dagegen tun kannst / Bild: iStock / Marjan_Apostolovic

3. WINTERDEPRESSION
Für viele ist der größte Gegner für die eigene Gesundheit nicht der kalte Wind, sondern die Dunkelheit. Aufgrund dieser wird im Körper auch eine geringere Menge des Hormons Serotonin produziert. Eine mögliche Folge: die Winterdepression. Typische Hinweis darauf sind Antriebslosigkeit, Müdigkeit und eine betrübte Stimmung.

Das kannst du tun: Ein erster Schritt gegen die Depression können sportliche Aktivitäten (vor allem) an der frischen Luft sein. Die tägliche Bewegung sowie die Sonnenstrahlen, sofern sie durch die Wolken blitzen, wirken sich positiv auf deine Stimmung aus. Auch das Pflegen sozialer Kontakte kann zum Stimmungsaufheller werden. Wer über einen längeren Zeitraum mit starken Depressionen zu kämpfen hat, sollte sich an einen Arzt wenden.

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