Sport ist Mord – das denkt unser Kopf leider viel zu häufig. Dabei vergessen wir stets, dass wir mit einem soliden Workout unserem Körper etwas Gutes tun.


Allerdings stellt sich ein Hochgefühl nun einmal erst während des Trainings oder danach ein. Wer regelmäßig trainiert und es fest in seinen Alltag integriert, kann sich jedoch schneller aufraffen. Wenn man allerdings komplett neu ins Training einsteigt, muss sich gerade am Anfang wirklich überwinden. Es ist so, dass das Training im Kopf beginnt. Es ist jedoch gar nicht so schwer, sich zu motivieren und dranzubleiben, wenn man weiß, wie es geht.

Kleine Erfolge direkt feiern
Unser Gehirn ist leider oft darauf programmiert eher das Schlechte als das Gute zu sehen. Das gilt auch für den Sport. Deshalb tut man sich ja so schwer beim Überwinden. Daher muss man sich selbst bei den kleinsten Erfolgen eine Belohnung gönnen. Feiert man kleine Erfolge, wird eine bestimmte Region im Gehirn aktiv: das Belohnungszentrum.

Das verleiht uns ein gutes Gefühl und macht Lust auf mehr. Am Ende ist es dann wie bei einer positiven Droge. Man will einfach immer mehr davon. Eine gute Grundlage für ein regelmäßiges Training ist geschaffen. Zudem verändert sich hier etwas an der Einstellung. Man wird nach und nach positiver.Das kann man unterstützen, wenn im Alltag ebenfalls andere kleineErfolge zelebriert. Ein schneller Weg, um das Belohnungszentrum zu aktivieren, ist das Gewinnen. Je größer der Gewinn, desto größer der Effekt.

Hat man beispielsweise endlich den harten Endgegner aus dem aktuellen Videospiel besiegt, kann das eine riesige Genugtuung sein und auch im Online Casino kann man sich beim Gewinnen nicht nur ein positives Gefühl schaffen, sondern zusätzlich auch noch Geld einstreichen. Für den einfachen Einstieg finden sich online die neusten Bonusangebote ohne Einzahlung. Hier wird man bestimmt fündig, wenn man auf der Suche nach seriösen Anbietern ist.

In vielen Bereichen des täglichen Lebens lassen sich kleine Siege feiern: Vielleicht konnte man sich gegen seinen nervigen Kollegen behaupten, hat in der Familie etwas Tolles geleistet oder konnte seinen Freunden in einer Notlage beistehen. Das Gewinnen hat viele Gesichter und jeder noch so kleine Erfolg sollte zelebriert werden.

Trainingspartner suchen
Es heißt doch immer so schön: „Geteiltes Leid ist halbes Leid!“ Das trifft beim Sport definitiv zu. Man könnte es allerdings auch so ausdrücken, dass man mit einem Trainingspartner oder einer -Partnerin den doppelten Spaß dabei hat. Ideal ist, wenn man die gleichen Ziele verfolgt und man auf einem ähnlichen Leistungsstand ist.

Es nützt nichts, wenn man mit jemandem trainiert, der deutlich fitter ist als man selbst, und man dann nicht mehr hinterherkommt. Ist man auf einem ähnlichen Niveau, spornt das deutlich mehr an.

Es entwickelt sich dabei eine Art Konkurrenzkampf, der einen zu höheren Leistungen anstachelt. Ein weiterer Vorteil ist, dass man solche Termine viel seltener absagt. Wenn man nämlich allein trainiert und keine Lust hat, kann man es einfach sein lassen. Um jemandem abzusagen, muss man jedoch eine viel größere Schwelle überwinden.

Auch bei Unlust: kurzes Training
Es ist ein Trick, um den inneren Schweinehund zu überlisten. Wenn man absolut keine Lust hat zutrainieren, sollte man sich zumindest für eine kleine Einheit aufraffen. Das ist meist leichter, als wenn man ein eher umfangreiches Workout vor Augen hat. Je kleiner die Einheit, desto leichter fällt es sich zu überwinden. Der Vorteil dabei: Wenn man einmal damit angefangen hat, ist es meist leichter die Trainingseinheit doch noch komplett zu absolvieren. Der Anfang ist die eigentliche Schwierigkeit und größte Hürde.

Feste Zeiten und Routine
Gerade am Anfang ist es schwierig, wirklich dran zu bleiben, wenn man sich keine festen Tage und Zeiten setzt. Der Mensch ist nun einmal ein Gewohnheitstier, das sich gerne ein paar Routinen in den Tag einbaut. Vielleicht plant man pro Tag eine feste Zeit ein, nach der man sich dann richtet. Das kann eine halbe Stunde laufen direkt nach dem Aufstehen sein oder abends nach Feierabend eine Stunde im Fitnessstudio, um sich richtig auszupowern und den Stress des Arbeitstags wegzutrainieren.

Wenn man das gewählte Programm dann ein paar Wochen lang durchzieht, merkt man, dass der Körper gar nicht mehr darauf verzichten mag und dass es sich schlecht anfühlt, wenn man einen Tag darauf verzichtet.

Spaß haben nicht vergessen
Man sollte sich auf keinen Fall beim Sport quälen. Im Vorfeld empfiehlt es sich, möglichst viel auszuprobieren, um die passende Sportart zu finden. Die einen laufen beispielsweise gern, andere schätzen die Ruhe im Fitnessstudio und dann gibt es wiederum Menschen, die sich am liebsten in der Gruppe bewegen, wie etwa im Verein oder beim Zumba. Je mehr Spaß man am Sport hat, desto konsequenter wird man das Training auch durchziehen.

Ziel nicht aus den Augen verlieren
Wenn man keine Lust hat und sich irgendwie aufraffen muss, sollte man sich sein persönliches Ziel vor Augen rufen. Meistens geht es beim Sport darum, fitter oder gesünder zu werden oder um das Abnehmen. Jedoch sollte man darauf achten, sich realistische Ziele zu setzen und mit vielen kleinen Zwischenschritten zu arbeiten. Generell gilt:

  • Schriftlich: Ziele aufschreiben!
  • Messbar: Wie viel Kilogramm will ich abnehmen? Wie viele Zentimeter Bauchumfang will ich am Ende nur noch haben? Wie groß soll der Umfang meines Bizeps am Ende sein?
  • Attraktiv und aktionsorientiert: Voll und ganz hinter dem Ziel stehen!
  • Realistisch: Das Ziel muss umsetzbar sein.
  • Terminiert: Eine klare Deadline sorgt für den nötigen Druck.

Dazu merkt man sich einfach das Kürzel „Smart“.