Diesen Sommer wird wahrscheinlich durchgespielt. Nach der Bundesliga folgen noch das Pokalendspiel und die restlichen Champions League Spiele. In anderen europäischen Ligen wie in der englischen Premier League und der spanischen La Liga wurde der Spielbetrieb nach der Unterbrechung gerade erst wieder aufgenommen.


Wann die neue Saison der Fußball Bundesliga startet ist zwar noch nicht raus, aber es ist von einem frühen Start auszugehen, da im nächsten Jahr die Europameisterschaft nachgeholt werden muss. Mit den Spielen sind auch die Umsätze der Wettanbieter wieder hochgefahren. Allein in Deutschland setzten Sportfans in 2018 laut dem Statistikportal Statista mehr als 8,8 Milliarden Euro. Wer sich bei einem Wettanbieter anmeldet, kann sich bei der ersten Einzahlung in der Regel einen Bonus holen.

Die besten Sportwetten Anbieter im Test bieten den neu registrierten Kunden zumeist ein Bonusgeld, mit dem das Startguthaben erhöht werden kann oder einige Freiwetten. Für bereits registrierte Mitglieder gibt es für die Einsätze oft ein Treueprogramm mit Bonuspunkten. Zu besonderen Spielen werden vielfach Promotionen geboten.

Nicht der höchste Bonus ist auch der beste Bonus
Fakt ist, ein Bonus kann sich lohnen. Pauschal kann man das aber nicht über jeden Bonus sagen. Bevor ein Bonus und die damit erzielten Wettgewinne ausgezahlt werden können, müssen zunächst die Bonusbedingungen erfüllt werden. Diese sehen in der Regel einen bestimmten Wettumsatz vor. Dabei müssen Mindestquoten eingehalten werden. Fallen der erforderliche Bonusumsatz und die geforderten Mindestquoten zu hoch aus, wird es in der Regel zu einem Glücksspiel.

Die Wahrscheinlichkeit ist dann sehr gering, dass der Bonus jemals zur Auszahlung gelangt. Als Faustregel kann man sagen, dass ein Angebot mit einem fünffachen Bonusumsatz oder höher bei Mindestquoten von über zwei kaum noch als seriöse Offerten bezeichnet werden können. Ein geforderte Mindestquote zwischen 1,5 und 2 ist jedoch üblich. Die Mindestquote und der Mindestumsatz dienen dazu, dass sich niemand nur wegen des Bonus anmeldet, diesen auszahlt und dann keine weiteren Einsätze macht. Wettfreunde, die sich einen Bonus holen wollen, sollten auch auf das Kleingedruckte in den Bonusbedingungen achten. Bei manchen Wettanbietern müssen sich Mitglieder erst mit einigen Wetten für den Erhalt eines Bonus qualifizieren.

Nicht zugelassene Wetten
Generell sind zum Beispiel Systemwetten nicht für den Bonusumsatz zugelassen. Bei Kombiwetten mit mehr als einer Begegnung muss außerdem oft jede einzelne auf dem Tippschein enthaltene Wette die Mindestquote haben. Weiterhin ist wichtig, dass der Willkommensbonus in möglichst vielen Sportarten umgesetzt werden kann. Ist ein Bonus beispielsweise nur für europäische Top-Ligen oder nordamerikanische Ligen wie Spiele in der MLS oder NBA vorgesehen, macht es wenig Sinn den Bonus anzunehmen, wenn jemand eigentlich lieber Tennisspiele oder E-Sports setzen will.

Problematisch ist auch die Forderung einiger Anbieter, den Bonus nur in Kombiwetten umzusetzen. Das zwingt Wettfreunde möglicherweise auf Spielausgänge zu setzen, auf die man bei reiflicher Überlegung lieber nicht wetten würde. Manche Wettanbieter lassen darüber hinaus keine Livewetten für den Bonusumsatz zu.

Livewetten, also Wetten, die auch noch nach dem Beginn einer Begegnung abgegeben werden können, sind jedoch bei vielen Wettfreunden mit Abstand die beliebtesten Wetten und das eigentliche „Salz in der Suppe“ des Wettangebots. Beispielsweise bekommt man erst im Spielverlauf ein Gefühl dafür, ob noch Tore fallen könnten und kann mit einer Livewette nach bis kurz vor Schluss einer Partie auf die Anzahl der Tore wetten. Wer beispielsweise am 33. Spieltag der Fußball Bundesliga auf ein spätestes Tor von Heidenheim gegen Hamburg und damit auf Sieg für Heidenheim gesetzt hätte, hätte mit ein paar Euro Einsatz eine Traumquote erzielen können.

Frist für den Bonusumsatz
Für den Bonusumsatz wird fast immer auch eine bestimmte Frist vorgegeben. Ist diese zu kurz, kann das dazu führen, dass unüberlegte Tipps abgegeben werden. Die Fristen gestalten sich bei den verschiedenen Online-Buchmachern sehr unterschiedlich.

Eine Frist von einer Woche für den Bonusumsatz ist sicherlich zu kurz, wenn das nächste Spiel des Lieblingsvereins auf das ein paar Euro gesetzt werden sollen erst nach Ablauf der Frist stattfindet. Einen Monat sollte die Frist schon mindestens betragen, um den Bonusumsatz vernünftig planen zu können.

Das Gesamtpaket sollte stimmen
Generell sollten nicht nur der Bonus und die Bonusbedingungen attraktiv sein. Wichtig ist, dass es ein umfangreiches Wettangebot mit vielen Sportarten und Livewetten gibt. Viele Wettanbieter bieten auch Casinospiele an. Es sollten für einzelne Spiele darüber hinaus viele verschiedene Wettmöglichkeiten wie die beliebten Handicap-Wetten oder Unter-/Über-Wetten bestehen. Auch die Wettquoten unterscheiden sich bei unterschiedlichen Wettanbietern zum Teil extrem, sodass sich ein vergleich lohnt. Darüber hinaus ist wichtig, dass für Ein- und Auszahlungen möglichst verschiedene kostenlose Ein- und Auszahlungsmethoden bestehen.

Lange Wartezeiten bei einer angeforderten Auszahlung oder hohe Gebühren sind nicht akzeptabel.  Bei Fragen oder Problemen ist es hilfreich, wenn der Online Wettanbieter einen aussagekräftigen Hilfebereich mit FAQs hat und der Kundensupport darüber hinaus gut erreichbar ist und Fragen möglichst auch in deutsch gestellt werden können. Es lohnt sich also vor der Anmeldung bei einem Online Sportwetten Anbieter ein paar Minuten zu investieren, um das Angebot mit anderen zu vergleichen. Tests zu Wettanbietern, in denen auch Kunden zu Wort kommen und über ihre Erfahrungen schildern, können ebenfalls helfen, sich eine Meinung zu bilden.