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Eigene Wege gehen

Trailrunning: Eigene Wege gehen

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Es ist ein bisserl wie mit der Henne und dem Ei: War da zuerst die Sportindustrie, die den Trailrunning-Schuh neu erfand und so lange werbemäßig pushte, bis viele Hobbyläufer tatsächlich ins Gelände zogen? Oder waren es die vielen Hobbyläufer, die einfach genug davon hatten, ihre Laufrunden auf den Asphalt zu trommeln – und sich ihre eigenen Trails suchten?

Aber egal, was auch immer der Auslöser war: Trailrunning ist mittlerweile zum absoluten „Renner“ geworden! Und dass auch die Trainingsexperten und Sportmediziner diesen Trend durchaus positiv beurteilen, ist schnell erklärt: All ihre Ratschläge für effizientes Training, die beim traditionellen Joggen oft ungehört bleiben, werden nämlich beim Trailrunning ganz von selbst umgesetzt:

Mehr Abwechslung beim Tempo? Bittesehr: Wer auf schmalen Wegen rauf und runter unterwegs ist, wechselt ohnehin ständig den Laufrhythmus.
Mehr Abwechslung bei der Belastung? Wer zwischendurch einen steilen Hügel zu bezwingen hat, treibt den Puls ganz automatisch in die Höhe und sorgt so immer wieder für unterschiedliche Trainingsintensität.
Mehr Abwechslung bei der Laufstrecke? Na klar: Nichts ist spannender für Trailrunner, als ständig neue Laufwege zu erkunden – Langeweile, wie sie auf der „Siedlungs-Joggingrunde“ schon vorkommen kann, gibt’s „querfeldein“ sicher nicht.
Mehr Beachtung für das koordinative Training? Kein Problem: Wer im wahrsten Sinn des Wortes über Stock und Stein dahinrennt, schult gleichzeitig perfekt sein Körpergefühl.

DIE GRUNDREGELN EINHALTEN
Klingt alles sehr verlockend und sollte auch von allen Hobbyläufern zumindest als regelmäßige Variante im Trainingsplan eingebaut werden. Bloß: Zum Trailrunner wird man nicht durch Fingerschnippen – wer abseits der normalen Joggingpfade unterwegs ist, muss ein paar Grundregeln beachten:

1. Körperliche Eignung prüfen!  Läufer, die mit ihren Gelenken ohnehin schon Probleme haben oder muskulär nicht wirklich fit sind, sollten unbedingt erst das Ok eines Arztes einholen.
2. Langsam angehen!  Alle, die bisher überwiegend auf ebenen Strecken unterwegs waren, müssen ihrem Körper Zeit geben, sich im Gelände zu adaptieren. Also erst langsam angehen, damit die ungewohnten muskulären Belastungen verkraftet werden können – und du auch ein gutes Bewegungsgefühl entwickeln kannst.
3. Mit den richtigen Schuhen!  Wie eingangs schon erwähnt: Die Laufschuhindustrie hat ihres zu diesem Trend beigetragen und optimales Schuhwerk entwickelt! Trailrunningschuhe sind robust gebaut, stabilisieren den Fuß und geben dank ihrer rutschfesten Sohlen (die sich auch nicht so leicht verschmieren) perfekten Halt beim Bergauf- und Bergablaufen.
4. Ebenfalls nach Plan!  Egal, ob du nur ab und zu ins Gelände läufst oder ganz zum Trailrunner mutierst: Gerade diese doch extremere Trainingsbelastung gehört selbstverständlich gut gesteuert. So muss auch beim Trailrunning die Basis ein mehrmonatiges Grundlagenausdauertraining sein – mit sorgfältigem Herantasten an echte Steigungen.

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