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Zwei Raeder fuer zwei

Zwei Räder für zwei Beine

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Radrennen gibt es viel auf der Welt, aber keines ist wohl so berühmt und berüchtigt wie die Tour de France. Auf dem jährlich im Juli stattfindenden Radrennen messen sich die besten Radfahrer der Welt untereinander. In den letzten Jahren stand das eigentliche rennen aber im Schatten der Dopingfälle, die bekannt wurden. Der Fokus wanderte von der tatsächlichen sportlichen Leistung auf die den Wettbewerb umgebenden Skandale.

Hobby Biker werden kaum die Leistungen der Radprofis erreichen, doch können Rennräder für den Renneinsatz auch Amateuren ein völlig neues Fahrgefühl liefern. Die Rennradrahmen der neusten Generation bestehen aus Carbon und haben den Vorteil, dass sie unter einem Kilogramm wiegen können. Der Nachteil von Carbon ist jedoch, dass das Material im Vergleich zu Aluminium ziemlich empfindlich ist, kann eine verletzte Faserstruktur im kohlefaserverstärkten Kunststoff doch schnell zu Rahmenbrüchen führen.

BMX UND MOUNTAINBIKING
Für andere Radsportarten wie etwa BMX oder Mountainbiking eigenen sich von daher noch immer Alurahmen besser. Charakteristisch für BMX-Räder ist vor allem der kleinere und kompaktere Rahmen, deren Laufrad zumeist eine Größe von 20 Zoll aufweist. Mountainbiking ist, ähnlich wie BMX, in den 80er Jahren bekannt und beliebt geworden. Mountainbike-Rahmen bestehen inzwischen, ähnlich wie bei Rennrädern, zu einem Großteil aus Carbon. Sie sind zumeist Größer als BMX-Räder, haben eine Gabelfederung am Vorder- und/oder Hinterrad und, typisch für diese Räder, eine Gangschaltung.
Für die unterschiedlichen Fahrstile und Geländetypen gibt es unterschiedliche moderne Bikes. Downhill-Bikes sind für besonders schwieriges Gelände ausgelegt, bei dem es hauptsächlich abwärts (engl. down) geht. Freeride-Bikes sind ähnlich wie Downhills konzipiert, allerdings sind sie soweit gedämpft und gefedert, dass mit ihnen auch auch Steigungen bestritten werden können. Obwohl Mountainbikes ursprünglich für das Fahren im offenen Gelände gedacht gewesen waren, begegnet man ihnen im normalen Straßenverkehr zur genüge.

RADFAHREN IM GROSSSTADTVERKEHR
Der neuste Trend unter den Bikes geht übrigens zum Fixie, einem Eingangrad mit Freilauf aber ohne Bremsen, welches ursprünglich von Fahrradkurieren im Großstadtverkehr gefahren wurde, sich inzwischen aber auch einem breiteren Publikum erschließt. Fixie-Fahrer schwören auf die Wendigkeit und die Geschwindigkeiten, die man mit dem Rad erreichen kann, auch im laufenden Verkehr.
Problematisch ist für ungeübte Fahrer vor allem das Bremsen mit diesen Bikes. In der Regel bremsen sie durch eine gezielte und kalkulierte Bewegung des Vorderrades, trotzdem ist der Bremsweg länger als bei Rädern mit Bremse. Weil Fixie-Fahrer ihre Fahrräder nicht unter Kontrolle hatten und zu spät bremsten, kam es in der vergangenen Zeit vermehrt zu Fahrradunfällen in den Großstädten. Nicht zuletzt deswegen empfiehlt es sich, beim Radfahren immer einen Helm zu tragen, egal ob man mit dem Rennrad auf der Landstraße, dem Mountainbike im Wald oder dem Eingangrad im städtischen Verkehr unterwegs ist.

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