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Yoga und Surfen: Zwischen Meditation und Adrenalinrausch

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Zum Sonnengruß an den Strand und dann zum Wellenreiten ins Meer. Yoga und Surfen ergänzen sich angeblich perfekt. Aus diesem Grund haben sich mittlerweile einige Anbieter auf beides spezialisiert.


Immer mehr Menschen suchen nach Möglichkeiten, körperlich und mental einen Ausgleich zwischen sich und der Natur zu schaffen, eine harmonische Verbindung von Geist und Seele mit den Anforderungen der sie umgebenden Elemente. Sie haben erkannt, dass eine ausgewogene Balance zwischen Geduld, Gelassenheit und Zufriedenheit bei gleichzeitiger Kraft, Ausdauer und Flexibilität die wohl wichtigste Voraussetzung darstellt für ein erfülltes und zugleich erfolgreiches Leben. Diese Menschen finden im Yoga den mentalen Ansatz und im Surfen die Verbindung zur Natur. Beide Trainingsarten stellen in ihren Gemeinsamkeiten sowie sich ergänzend eine ideale Kombination dar. Also, runter von der Matte und rauf auf´s Brett!

FLEXIBILITÄT UND KÖRPERSPANNUNG FÖRDERN
Für viele Leistungssportler ist Yoga zusätzlich zu ihrem Sport ein Muss. Vor allem Surfer brauchen Kraft, Ausdauer, Koordination und ein stabiles Gleichgewicht. Und genau da schließt sich der Kreis, denn die Schulung von Atmung, Beweglichkeit und Gleichgewicht gehört mit zu den wichtigsten Übungen beim Yoga. Es sind gerade diese Faktoren, die selbst bei größter Anspannung dem Surfer seine volle Konzentrationsfähigkeit verleihen. Beim Yoga werden die Muskeln gelockert und gleichzeitig auch gedehnt. Dies führt zur Stärkung der Arme, Beine und des Rückens, bringt den Kreislauf in Schwung und schützt den Surfer vor Verletzungen. Perfekte Surfer vertrauen sich vollkommen den Wellen an, was immer wieder zu starken Anspannungen führt. Solche Situationen meistern sie nur, wenn sie ein stabiles Körpergefühl haben, das es ihnen erlaubt, konzentriert und locker zu bleiben. Genau hier setzt Yoga an mit dem Ziel, den Surfer in Harmonie zu bringen mit dem ihn umgebenden Wasser.

DIE PERFEKTE VOR- UND NACHBEREITUNG MIT YOGA
Inzwischen ist bekannt, dass beim Surfen die gleichen Muskeln und Bänder belastet werden, die wichtige Trainingsobjekte bei den Yogaübungen sind. Auch hilft das mentale Training, um den Kopf des Surfers frei und konzentrationsfähig zu machen. Um also eine optimale Vorbereitung zu erhalten, sollte der Surfer zuerst die passenden Yogaübungen machen und dann mit dem Wellenreiten beginnen. Am Schluss eines erfolgreichen Surftages führen die zurückliegenden Anstrengungen häufig zu Zerrungen oder Muskelkater. Diese können leicht durch entspannende Yogaübungen gelindert oder ganz behoben werden.
Betrachtet man die Yogaübungen und die Bewegungen beim Surfen genauer, so stellt man schnell ähnliche bzw. identische Abläufe fest. Dies trifft ziemlich genau auf den Surfer zu, der auf dem Surfbrett stehend dem Yoga-Krieger ähnelt. Ein gutes Beispiel ist auch die Yoga-Übung aufschauender Hund. Hierbei wird der Oberkörper nach oben gestreckt, während die Hände am Boden bleiben. Genauso steht der Surfer auf seinem Brett auf.

Yogaübung mit Lehrerin am Strand / Bild: a-frameSURFEN & YOGA BEI AFRAME
Dem Meer so nah! Das aframe Yoga & Surfcamp (www.aframe.de) liegt gerade mal 30 Meter vom Strand von El Palmar entfernt, einem kleinen Ferienort 50 Kilometer südlich von Cadiz. Aus je zwei Doppelzimmern bestehende, ansprechend eingerichtete Ferienhäuser sorgen für angenehme Unterkünfte mit Terasse und Kamin sowie einer Küchenzeile. Für Yogaübungen stehen eine Plattform im Freien zur Verfügung sowie ein eigenes Yogastudio, das für eine gemütliche Atmosphäre beim Üben sorgt.
Die morgendlichen Yogaübungen sind stehende Asanas, wie etwa der Sonnengruß, die anschließenden Dehn- und Kräftigungsübungen sowie das Training für ein stabiles Gleichgewicht. Dadurch werden die täglichen Surfkurse optimal vorbereitet. Diese bestehen aus Theorie und Praxis sowie einer Analyse mittels Video. Die notwendigen Utensilien für das Training wie Surfbretter und Neoprenanzüge werden für die Dauer des Komplettkurses zur Verfügung gestellt. Für Entspannung und Erholung sorgen am Ende eines Trainingstages ruhige Regenerationsübungen. Hierzu gehören passende Sitzhaltungen und Schulter-Öffner.


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