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Wenn es kalt und dunkel wird: Effizientes Indoor-Training / Bild: iStock / monkeybusinessimages

Wenn es kalt und dunkel wird: Effizientes Indoor-Training

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Je schlechter das Wetter, desto geringer ist die Motivation, sich outdoor fit zu halten. Für viele ist die Versuchung groß, das Training bleiben zu lassen. Was fatal wäre, weil körperliche und geistige Fitness keine Schlechtwetterpause braucht. 


Mit zunehmender Dunkelheit und ungemütlichen Temperaturen fallen viele Sportler in ein Motivationsloch. Das muss nicht sein! Das kann regelmäßiges Indoor-Training:

  • Die während des Jahres mühsam aufgebaute Fitness erhalten. Zum Beispiel: durch regelmäßiges Heimtraining oder im Fitness-Center auf modernen Ausdauergeräten.
  • Die aufgebaute Fitness durch spezielle Trainingsprogramme verbessern. Zum Beispiel: zu Hause nach exaktem Trainingsplan.
  • Fürs neue Jahr ein sportliches Highlight planen und konsequent darauf hintrainieren. Zum Beispiel: durch kontrolliertes Training daheim oder im Studio, nach einem Trainingsplan eines Sportwissenschafters.
  • Ganz gezielt Defizite bekämpfen, die während des Jahres aufgetaucht sind. Zum Beispiel: das Ausgleichen muskulärer Dysbalancen durch konsequente Kräftigungsübungen.
  • Komplexe Bewegungsabläufe trainieren, bis sie automatisiert sind. Zum Beispiel: Schwungtraining mit dem Pro beim Indoor-Golf, Spielvarianten mit dem Tennistrainer.
  • Zur Abwechslung vom Ausdauertraining Spaß am Sport genießen. Zum Beispiel: mit  Ballspielarten wie Tennis,  Fußball,  Volleyball, Golfen usw., die sich allesamt perfekt in die Halle transferieren lassen.
  • Neue Herausforderungen suchen, die deinen Körper auch neu fordern. Zum Beispiel: mit Indoor-Klettern, auch in einem Kampfsportkurs (Judo etc.).
  • Konsequent an deiner Figur arbeiten und so dem drohenden Winterspeck vorbeugen. Zum Beispiel: durch regelmäßiges Training daheim oder im Studio mit speziell dafür geeigneten modernen Fitnessgeräten.

Das Angebot ist praktisch grenzenlos. Und der Wechsel ist an sich nahtlos – wenn beim Umsteigen von outdoor auf indoor einige Details beachtet werden.

DIE BODENVERHÄLTNISSE 
Nur die wenigsten Hallen verfügen über einen Schwungboden aus Parkett, der für alle Sportarten optimal wäre. Die Mehrzahl an Hallenböden (auch die aus Parkett) ist hart – verwende deshalb spezielle Hallenschuhe mit guter Dämpfung. Vorsicht: Gerade in Ballspielhallen liegen oft Kunststoffböden, die durch ihre „pickigen" Eigenschaften tückisch sein können, weil sie Bänderverletzungen provozieren. Hier empfiehlt sich eine eher rutschige Sohle.

HOHE BELASTUNGEN
Die Gelenke, und hier besonders die Sprung- und Kniegelenke, werden in der Halle durch Stop- and-go-Bewegungen extrem gefordert. Auch hier schaffen gutes Schuhwerk und moderate Bewegung Abhilfe.

INTENSITÄT DES TRAININGS
Umfang und Intensität sind abhängig von den unterschiedlichen Trainingszielen. Hoher Umfang und geringe Intensität für Ausdauersportler und zum Abnehmen (z. B. Ergometer) oder relativ geringer Umfang mit hoher Intensität (z. B. Spinning). Achtung beim Krafttraining im Fitnesscenter. Hier gilt: Langsame Steigerung der Gewichte, weil sich Muskeln, Gelenke und Sehnen erst an die Belastung gewöhnen müssen.

DAS SPRICHT FÜR ... SPORT ZUHAUSE

  • Vorteile: Das große Plus ist die zeitliche Unabhängigkeit. Dein Sportgerät steht praktisch immer parat. Du allein bestimmst die Trainingszeit. Die eigenen vier Wände geben dir Sicherheit, keiner schaut dir zu. Eine oft mühsame Anfahrt ins Studio entfällt. Die Trainingsinhalte liefern entweder Ergometer, Crosstrainer, Laufband oder Multi-Kraftmaschine durch ihre Programmvielfalt – oder der individuelle Trainingsplan, zusammengestellt von einem Profi. Damit's nicht bei sporadischen Aktionen bleibt: Platziere das Sportgerät vor deinem Fernseher, dann vergeht die Trainingseinheit wie im Flug. 
  • Nachteile: Eigenmotivation und Selbstdisziplin sind besonders gefordert. Hier bist du ein echter Einzelkämpfer. Auf motivierende Gruppendynamik wie zB. im Sportstudio wartest du zu Hause vergeblich. Groß ist auch die Versuchung, sich von anderen Alltags-dingen ablenken zu lassen.


DAS SPRICHT FÜR ... SPORT IM STUDIO

  • Vorteile: Jung und Alt – im Fitnessstudio trifft sich die aktive Generation! Gemeinsam mit Gleichgesinnten auf modernsten Fitnessgeräten Kraft zu tanken oder bei diversen Kursen wie Aerobic, Pilates, Hip-Hop, Skigymnastik u. ä. unter professioneller Anleitung zu schwitzen, ist ein riesiger Motivationsfaktor. Hier hat schon so mancher Bewegungsmüde über den Winter mit Freude Kondition geschunden – und ist gestärkt ins Frühjahr gestartet. Perfekt ist im Fitnesscenter auch die Betreuung durch geschultes Personal – damit wird der Gefahr, falsch oder gar nutzlos zu trainieren, ein Riegel vorgeschoben. In guten Studios sind auch die Geräte immer auf modernstem Stand.
  • Nachteile: In der Primetime kommt es schon vor, dass man bei dem einen oder anderen Gerät ein bisserl warten muss. Der Anfahrtsweg kann viel Zeit kosten, die Parkplatzsuche (in einer Innenstadt) kann nervenaufreibend sein. Nicht jedermanns Sache ist auch der Abschluss einer Mitgliedschaft, die oft gleich über mehrere Monate zwingend ist.


DAS SPRICHT FÜR ... SPORT IN DER HALLE

  • Vorteile: Ein Ball im Spiel lenkt von der körperlichen Anstrengung ab. Man ist eher geneigt, den „inneren Schweinehund" zu überwinden und sich unbewusst mehr zu fordern. Die Sporthalle ist auch ein beliebter Treffpunkt, bei dem das gesellige „danach" hohen Stellenwert genießt. Diese Sport-einheiten sind auch wöchentlicher Fixpunkt, die Zeit dafür lässt sich wunderbar einteilen. Einrichtungen wie moderne Tennis- und Badmintonhallen, computergesteuerte Indoor-Golfanlagen, attraktive Kletter- und Boulderhallen sind längst viel mehr als bloß Ersatzsportstätte, verstärken sogar die Lust, den Winter über etwas Neues auszuprobieren.
  • Nachteile: Auch hier können Anfahrtswege zeitraubend sein. Gerade bei Teamsportarten ist die Gefahr groß, dass „danach" wieder einige Kilokalorien (in Getränkeform) zugeführt werden. Bei Kontaktsportarten wie Fußball, Hallenhockey ist die Verletzungsgefahr relativ hoch. Übermotivation lässt zusätzlich die Risikobereitschaft und das Verletzungsrisiko steigen.



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