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Was dein Equipment kann: Die Suunto Ambit3 Sport im Test

Artikel vom:

Laufexpertin Edith Zuschmann alias Running Zuschi ist für SPORTaktiv als Materialtesterin unterwegs. Diesmal nimmt sie die Ambit3-Uhren von Suunto unter die Lupe ...


Running ZuschiDie Ambit - Familie von Suunto wächst und wächst. Nach der erfolgreichen Markteinführung 2012 kam Anfang September bereits die dritte Generation auf den Markt. Sowohl die Erstausgabe, als auch die darauffolgende Ambit2 R sind mir sehr ans Herz gewachsen. Sie sind einfach zu bedienen und brachten mich bis jetzt gut und sicher durch meine Läufe, Wanderungen, Radabenteuer und vieles mehr. Nun habe ich die Ehre die neue Suunto Ambit3 Sport auf Herz und Nieren zu testen… eine Aufgabe, die ich wirklich gerne annehme.



WAS UNTERSCHEIDET DIE 3. AUFLAGE VON IHREN VORGÄNGERN?

  • Design: Es kommt Farbe ins SportlerInnen Leben. Zu den weißen und schwarzen Modellen gibt es eine blaue Ausführung der Suunto Ambit3 (über die sich meine Sportskollegen von Querdenken sehr freuen :-)) – und zusätzlich ein Modell mit lachsfarbenen Displayring. Mein Favorit ist die weiße Ausführung, die mit zwei Metallringen veredelt wurden. Meiner Meinung nach eine gelungene Damenausführung, die Frau nicht nur beim Sport tragen kann.
  • Funktionen direkt an der Uhr / während dem Training: Im Prinzip gibt es hier nur wenige Neuerungen zur Suunto Ambit2 S. Die Sportausführung eignet sich besonders für Triathleten: auf Movescount können die Display unter der Sektion Triathlon beliebig definiert werden. Während dem Rennen oder dem Training lassen sich die Displays mit einem Knopfdruck rasch und bequem wechseln. So hast du bei jeder Disziplin genau die Parameter im Auge, die du brauchst.

    ZWEI NEUE TOOLS
  • Dank des neuen Pulsgurts, den es zur Ambit3 sport HR gibt, wird die Herzfrequenz beim Schwimmen gespeichert, und sobald man das Wasser verlässt, werden die Daten auf die Uhr übertragen. Ob das auch 100%ig klappt, kann ich euch leider noch nicht bestätigen… bis dato habe ich noch keine Schwimmeinheit absolviert. Ich werde es nachholen, versprochen…
  • Mit einem Knopfdruck (vom Zeitdisplay ausgehend) wird auf dem Uhrdisplay die notwendige Gesamterholungszeit in Diagrammform und als Zeitangabe angezeigt. Ein nettes Tool, von dem ich nur bedingt Gebrauch mache. Jeder Athlet muss sein Gefühl finden, wie viel Zeit er für  Regeneration zwischen den Belastungen braucht.


ZUSATZTOOLS

Gänzlich neu ist der Suunto Smart Sensor für die Aufzeichnung der Herzfrequenz. Er wird auf den 3 cm dicken Gummigurt geklickt. Im Gegensatz zu den vorherigen Suunto Pulsgurten, bei denen der Verschluss direkt am Sensor war, wird er jetzt seitlich mit einem Hacken geschlossen. Vorteil: Du kannst das Gummiband mit der Sportwäsche mitwaschen. Zudem kann man den Sensor für sich an kompatible Sportkleidung anbringen. Welche das ist, konnte ich noch nicht in Erfahrungen bringen …
Erfreulicherweise hat das Gurtsystem dieselbe Qualität wie die Vorgängermodelle: keine Reibstellen – auch nach stundenlangem Laufen!
Uhrentechnisch gibt es mit der Ambit3 Sport jetzt zusammengefasst keine großen Neuerungen. Wer die Ambit Features kennt, kann die neue Uhr sofort – ohne Anleitung – bedienen.

DIE EIGENTLICHEN HIGHLIGHTS 
Die eigentlichen Highlights lassen sich unter dem Begriff ECHTZEIT-KOMMUNIKATION zusammenfassen. Doch alles der Reihe nach:

  • Sehen und ändern auf dem Smartphone – dank der neuen Movescount App

Suunto Movescount AppDie vorrangige Idee der Suunto Ambit3 ist die einfache Steuerung der Uhr via der neuen Movescount Applikation für iPhones und iPads. Bisher konnten UserInnen Uhreneinstellungen und Aufzeichnungsdetails ausschließlich via Internet bedienen, was vor allem bei Reisen oft kompliziert war. Das ist jetzt vorbei: über die App kannst du nun (fast) alles machen.

Wie funktioniert’s?

  • Du loggst dich zuerst in den Movescount Account online ein,
  • fügst deine neue Suunto Ambit3 hinzu,
  • lädst dir aus dem Menü “Connect” die Movescount App herunter und schaltest sie für dein Handy frei. WICHTIG: du musst dein Handy an den jeweiligen Computer anschließen! Dank unterstützender Erklärungen fällt diese Installation wirklich einfach aus - Ich hab’s auf Anhieb geschafft!!!
  • Dann musst du nur noch auf deinem Handy dein Movescount Passwort eingeben… FERTIG!

Was kann diese App?

  • Du siehst all deine Moves, die weiters in die jeweiligen Sportarten unterteilt werden
  • Aus der Liste kannst du dann einen Move aussuchen und ihn dir ansehen
  • Cool finde ich "das Movie", das du dir über deinen Lauf ansehen kannst. Dazu gibt’s die wichtigsten Daten + eine 3D Animation von der gelaufenen Strecke. Diesen Film kannst du mittels “Share” auf Facebook und Twitter teilen.
  • Du kannst Fotos von deinem Move direkt in den Move hinein laden.
  • Pace, Speed, Herzfrequenz und Höhenprofil kannst du dir ebenfalls in Diagramm Form ansehen.
  • Was leider fehlt: du kannst dir keine Splitzeiten am iPhone ansehen. Das geht nur im Internetmodus.
  • Über “Einstellung” – dargestellt durch das Zahnrad – kannst du deine Uhreinstellungen ändern und auch deine Sportmodes adaptieren.
  • Last but not least kannst du über die App – ohne Uhr – ebenfalls Moves aufzeichnen. Damit die Herzfrequenz nicht fehlt, besteht die Möglichkeit den Pulsgurt mit dem Smartphone zu koppeln. Der Move wird direkt in deinem Movescount Account gespeichert… fertig.

  • Das Telefon auf der Uhr

Klingt jetzt vielleicht etwas verwirrend... aber: durch die Bluetooth Verbindung sind das iPhone und die Uhr miteinander verbunden. Bist du mit deinem Handy aktiv unterwegs und bekommst während der Einheit einen Anruf, eine SMS oder eine Nachricht auf Messanger, erscheint Telefonnummer oder gleich die Nachricht samt Absender auf deinem Uhrdisplay. Damit du das alles nicht übersiehst ertönt beim Eintreffen der Infos ein akustisches Signal. Vor allem beim Radfahren oder Traillaufen finde ich diese Funktion genial. Ich brauche nicht mehr das Handy ständig aus der Tasche holen.

Suunto Ambit 3
RUNNING ZUSCHIS ERSTER EINDRUCK
Nach mittlerweile knapp 180 Kilometern mit der Suunto Ambit3 Sport kann ich festhalten:

  • keine technischen Überraschungen in der Uhrenfunktion. Wobei die vorhandenen Funktionen einwandfrei und sehr genau funktionieren.
  • dass der neue Pulsgurt bequem sowie sicher sitzt und keine Probleme bzw. Wunden verursacht
  • die neue App wirklich eine Erleichterung ist. Wenn ich vom Training zurückkomme, habe ich sofort die Auswertung vor mir.
  • die neuen Kommunikationstools machen das Aktiv-Erlebnis noch bunter und vielseitiger
  • die Bluetooth-Verbindung zwischen Smartphone und Uhr während dem Training ist ein wirklich gelungenes Zusatztool – zwar nicht die grandiose, neue Erfindung… aber in dieser Kombination sehr passend und nützlich.

Soweit mein erster Überblick über die Suunto Ambit3… Fortsetzung (u.a. im Wasser :-)) folgt!


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