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UCI World Cycling Tour Austria 2014 / 7. St. Pöltner Radmarathon: Italienischer Doppelsieg auf der Strecke Extrem / Bild: St. Pölten Radmarathon

UCI World Cycling Tour Austria 2014 / 7. St. Pöltner Radmarathon: Italienischer Doppelsieg auf der Strecke Extrem

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Am 15. 06. 2014 erlebte der St. Pöltner Radmarathon seine mittlerweile siebte Auflage. Auch heuer ging der Bewerb wieder als UCI World Cycling Tour Austria über die Bühne. St. Pölten bietet als einzige Radmarathon-Veranstaltung in Österreich die Möglichkeit für die Qualifikation zu den Amateur-Radsport-Weltmeisterschaften. Weltweit bieten derzeit 14 Veranstaltungen diese Qualifikation an. Als besonderer Anreiz galt natürlich die Tatsache, dass die Weltmeisterschaften heuer in Ljubljana in Slowenien quasi vor unserer Haustüre stattfinden. Dies ist sicherlich einer der Gründe für den regen Zulauf. Immerhin fanden sich Teilnehmer aus 26 Nationen in St. Pölten ein, denn es ging um rund 200 der begehrten Qualifikationsplätze.


Angeboten wurden wieder die traditionellen Strecken Classic und Extrem, die bereits legendär durch das wunderschöne Sportland Niederösterreich rund um die Landeshauptstadt St. Pölten führten. Beeindruckend für alle Teilnehmer immer wieder das einmalige Ambiente im Start Zielbereich. Die moderne Architektur rund um den Klangturm bietet eine beindruckende Kulisse bei der Startaufstellung und einen gebührenden Empfang beim Zieleinlauf der rund 1000 Radsportler.
Bei perfekten Radsportbedingungen gingen die Teilnehmer der Strecke Extrem („Der Härteste im Osten“) pünktlich um 08:00 Uhr ins Rennen. Neutralisiert ging es durch St. Pölten ins Pielachtal. Über Wetterlucke und Luft fuhren die Teilnehmer bis nach Schwarzenbach an der Pielach, dann weiter nach Türnitz. Über den Annaberg und Wastl am Wald führte die Strecke nach St. Pölten zurück. Insgesamt waren 158 Kilometer und 2728 Höhenmeter zu absolvieren.

ITALIENISCHER TRIUMPH BEI DEN HERREN
Der Italiener Alessandro Bertuola benötigte für die 158 km 4:18:16 und gewann knapp vor seinem Landsmann Enrico Zen. Dritter wurde der Vorarlberger Christian Schmitt vor dem Neuseeländer David Rowlands.
Bei den Damen siegte die Tirolerin Simone Käferböck vor Caroline Kopietz und Linda Franz. Die Teilnehmer der Strecke Classic gingen um 09:00 Uhr an den Start. Rund 500 Sportler nahmen diesen Bewerb in Angriff. Hier standen 80 Kilometer und 1110 Höhenmeter am Programm.
Es waren immerhin die Klassiker Wetterlucke, Luft und Plambacheck zu absolvieren. Beeinduckend Helmut Pitzl aus der Steiermark. Er holte sich heuer den dritten Sieg in Folge. Mit der Zeit von 02:03:07 konnte er seine Siegerzeit aus dem Vorjahr um rund 3 Minuten unterbieten.
Zweiter wurde der Oberösterreicher Patrick Hauser vor dem Slowenen Primoz Nemec.
Bei den Damen siegte Karin Pekovits aus Graz vor der Deutschen Linda Eiler und der Französin Claudia Carceroni de Carvalho.

SPANNUNG BEIM TEAMBEWERB
Als besonders spannend erwies sich der Teambewerb. Letztendlich konnte sich das Team Constantia Teich knapp vor dem Team Voith St. Pölten durchsetzen. Umso größer war die Freude im Ziel, wo unter lautstarkem Jubel der Sieg gefeiert wurde. Für Constantia Teich war es bereits der sechste Erfolg.
Der Veranstalterverein RC sunpor St. Pölten rund um Organisator Karlheinz Zofall freut sich über ein gelungenes Rennen. Besonders erfreut die Tatsache, dass viele Teilnehmer seit Jahren der Veranstaltung die Treue halten. „Die Veranstaltung wächst kontinuierlich und wir werden für nächstes Jahr sicherlich wieder voller Elan für unsere Teilnehmer ans Werk gehen.“, so der Organisator.

Die komplette Ergebnisliste und Fotos findest du auf www.stp-radmarathon.at zu


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