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Tourenskischuhe müssen vor allem eines: passen! / Bild: K2

Tourenskischuhe müssen vor allem eines: passen!

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Vier-, Drei- oder Zweischnaller? Leichtgewicht oder stabiler Abfahrtsschuh? Schon alles wichtig – aber nicht so wichtig wie ein Schuh, der sich exakt um den Fuß schmiegt. Wir haben für dich zusammengefasst, was du beachten musst, damit deine Tourenskischuhe auch wirklich passen.


Es liegt eigentlich auf der Hand: Sind Tourenskischuhe zu groß oder zu weit, sucht der Fuß auf Tour verkrampft nach Halt – es entstehen Reibestellen und auf der Abfahrt verpufft die eingesetzte Kraft ungenutzt. Sind die Schuhe zu klein oder zu eng, gibt es im besseren Fall kalte Füße, im schlechteren Schmerzen.
Daher lautet der wichtigste Tipp zum Tourenskischuh: genügend Zeit in die Suche investieren und eine hochwertige Beratung beim Erwerb in Anspruch nehmen! Vor allem eben, um in aller Ruhe die richtige Größe und Passform herauszufiltern.
Zur Passform: Grundsätzlich ist es ja das Problem, dass fast jeder Mensch eine unterschiedliche Fußform hat. Dem begegnen die Hersteller mittlerweile damit, dass die meisten Tourenskischuhe heute thermoverformbare Innenschuhe besitzen. Fischer geht noch einen Schritt weiter und transferiert sein „Vacuum Fit“-System heuer vom Alpin- in den Tourenskisektor. Damit wird auch die Außenschale des Tourenskischuhs an den Fuß angepasst.
Freilich: Eine falsche Größenwahl kann das beste Anpassungssystem nicht korrigieren, daher: probieren, mit jedem „Kandidaten“ länger herumgehen, die nächstgrößere und -kleinere Größe zum Vergleich anziehen – und noch einmal probieren, bis der ideale Schuh gefunden ist.

WEITERE ENTSCHEIDUNGSHILFEN
Was man schuhmäßig sonst noch wissen und im Auge behalten sollte: Die Zahl der Schnallen ist bereits auf den ersten Blick ein guter Indikator für den Einsatzbereich. Die Faustregeln: Vierschnaller sind abfahrtsorientiert, Dreischnaller meist ein guter Kompromiss zwischen Aufstieg und Abfahrt, und Zweischnaller sind für „Gewichtsfetischisten“ ein Thema.
Die jeweiligen Eigenschaften ergeben sich nicht nur wegen des besseren Halts durch mehr Schnallen, sondern auch über die Schafthöhe: Zum Abfahren ist ein höherer Schuhschaft besser, beim Aufsteigen dagegen ein niedrigerer. Und mehr Höhe bedeutet dann eben auch eine größere Zahl an Schnallen.

SCHAFTROTATION
Dieses Maß für die Beweglichkeit wird bei vielen Tourenskischuhen angegeben. Viel Spielraum nach vorne benötigt man bei steilen Anstiegen und Spitzkehren. In flachen Abschnitten ist Beweglichkeit nach hinten von Vorteil.

GEWICHT
Leichtigkeit ist schon gut, aber auch nicht das Einzige, worauf man schauen sollte. Eine starke Kraftübertragung und ein einfaches Handling in der Abfahrt werden einfach über Stabilität und somit etwas mehr Gewicht erkauft.


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